Allgemeine ABS-Zuverlässigkeit

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Allgemeine ABS-Zuverlässigkeit

Beitragvon Wachtendonker » 01.07.2017, 11:31

Mahlzeit,

da es zum MotoGP-Qualifying noch einen Moment ist, mal eine kleine Fragerunde bzgl. ABS. Ich hatte diese Woche beim ADAC Perfektionstraining I (natürlich im strömenden Regen, sonst wäre es ja zu einfach). Insgesamt lagen vier Leute, einer davon schon bei der Anfahrt auf der Pappe, interessanterweise 3/4 BMW's & davon sogar 2 sehr neue 20.000€ GS-Bomber, eine sogar mehrfach. Eine F650GS war danach reif für den Abschlepper. Aber zum eigentlichen Thema: In dieser Runde saßen 3 BMW-Fahrer, die entweder Probleme mit dem ABS hatten oder haben, zwei 1200er GS & eine 1150er GS. Da ist die Rede von Totalausfall gewesen. Der Kollege mit der 1150er konte sein ABS mit einer Brücke irgendwo im Diagnosestecker kurzzeitig wieder in Funktion bringen. Einer konnte seinen Modulator ( oder wie die Dinger heißen) für 500€ reparieren lassen, BMW wechselt die ja nur, hätte 3x soviel gekostet. Ein anderer hats bei BMW reparieren lassen. Der dritte (1150er GS) hat Bammel bei BMW nach einem Kostenvoranschlag zu fragen, verständlicherweise cofus

Dass jeder dritte bis vierte in der Runde schonmal intensiven Ärger mit seinem ABS hatte, hat mich doch überrascht. War das jetzt eine zufällige Häufung oder ist das doch ein gar nicht so seltener Defekt? Schonmal jemand ähnliches erlebt?
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Re: Allgemeine ABS-Zuverlässigkeit

Beitragvon agentsmith1612 » 01.07.2017, 12:13

Ich hatte bei meiner F noch nie Probleme mit dem ABS. Auch habe ich vor ein paar Wochen ein Fahrsicherheitstraining gemacht und da haben locker alle 30-40 Vollbremsungen hintereinander gemacht. Auch jemand mit einer relativ neuen GS Adventure war dabei. Werder er noch ich hatten Probleme. Umso schlimmer wenn die Kollegen mit denen du dort warst dann sogar auf der Nase lagen und alle nur wegen ABS Fehlern?

Könnte mir vorstellen, dass entweder die Hydropumpe bei so vielen Bremsungen zu heiß wurde oder dass die Batterie durch die vielen Bremsungen und Einsatz der Hydropumpe zu viel Saft abgeben musste?
Mit freundlichen Grüßen
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Re: Allgemeine ABS-Zuverlässigkeit

Beitragvon Wachtendonker » 01.07.2017, 13:00

agentsmith1612 hat geschrieben:Ich hatte bei meiner F noch nie Probleme mit dem ABS. Auch habe ich vor ein paar Wochen ein Fahrsicherheitstraining gemacht und da haben locker alle 30-40 Vollbremsungen hintereinander gemacht. Auch jemand mit einer relativ neuen GS Adventure war dabei. Werder er noch ich hatten Probleme. Umso schlimmer wenn die Kollegen mit denen du dort warst dann sogar auf der Nase lagen und alle nur wegen ABS Fehlern?

Könnte mir vorstellen, dass entweder die Hydropumpe bei so vielen Bremsungen zu heiß wurde oder dass die Batterie durch die vielen Bremsungen und Einsatz der Hydropumpe zu viel Saft abgeben musste?


Da gab es wohl Verständnisschwierigkeiten. NIEMAND lag wg. des ABS auf der Nase. Das was unäbhängig von einander. Nur war es das erste Fahrsicherheitstraining bei dem ich war, wo so viele Leute auf der Nase lagen. Die ABS-Problematik wurde bei der Vorbesprechung angesprochen, da verständlicherweise einer der Jungs seit dem arges Misstrauen in seine Maschine hat. Da haben dann einige Leute ebenfalls gesagt, dass sie Probleme hatten oder im FAlle der 1150er GS haben.

Hoffe jetzt sind alle Missverständnisse ausgeräumt winkG
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Re: Allgemeine ABS-Zuverlässigkeit

Beitragvon Kajo » 01.07.2017, 13:13

Es ist nicht ungewöhnlich, dass auch bei einem älteren Motorrrad das ABS Steuergerät mal defekt ist. Eine Reparatur beim Freundlichen ist richtig teuer. Es gibt aber auch Fachbetriebe die eine Reparatur des Steuergerätes günstiger vornehmen.

Eine Alternative wäre auch noch das defekte ABS komplett auszubauen.

Wer betroffen ist kann hier ja mal reinschauen: https://rhelectronics.de/

Gruß Kajo
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Re: Allgemeine ABS-Zuverlässigkeit

Beitragvon Roadslug » 01.07.2017, 14:29

Die R 1150 hatte noch das ABS-System mit dem elektrischen Bremskraftverstärker. Der war in der Tat ein bisschen anfällig, vor allem gegen Fehlbedienung. Es gab auch eine Information an alle R 1150 R-Fahrer seitens BMW, dass das ABS-System ausfallen kann, wenn mehrfache sehr harte Bremsungen in Verbindung mit nachlassender Bordspannung durchgeführt werden, so wie es speziell bei Fahrsicherheits-Trainings gemacht wird. Mir persönlich ist bei meiner R 1150R aufgefallen, dass das ABS u. U. nicht initialisiert wird und damit außer Funktion ist, wenn man Zündung einschaltet und Motor startet und dabei den Bremshebel gezogen hat. Möglicherweise erklärt das die von dir beschriebenen Ausfalle. Die R 1200 dürfte allerdings das Problem nicht mehr haben, das sie über keinen Bremskraftverstärker verfügt.

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Re: Allgemeine ABS-Zuverlässigkeit

Beitragvon HarrySpar » 01.07.2017, 15:27

Roadslug, kannst Du mir mal erlären, wie dieses ABS eigentlich regelt? Also wie nimmt es Bremsdruck weg? Und wie lässt es kurze Zeit später den Bremsdruck wieder ansteigen?
Und was braucht dabei so viel Strom?
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Re: Allgemeine ABS-Zuverlässigkeit

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Re: Allgemeine ABS-Zuverlässigkeit

Beitragvon agentsmith1612 » 01.07.2017, 16:23

@HarrySpar: Du hast zwar direkt Roadslug angesprochen ich möchte das auch gerne Erklären, falls etwas nicht richtig ist kann das ja korrigiert werden.

Per Hebel wird Bremsdruck aufgebaut. Der Druck geht durch die Leitung, durch den ABS Block zur Zange. Wird nun der Druck so weit erhöht das das Rad blockiert und der Hallsensor das registriert, geht am ABS Block ein Ventil für eine sehr kurze Zeit (Millisekunden) so lange auf bis das Rad nicht mehr blockiert. Druck wird also abgebaut. Jetzt wird durch eine Pumpe wieder Druck aufgebaut, ansonsten würdest du ja den Hebel direkt weiter ziehjen können und spästens beim zweiten oder dritten mal wenn Druck abgebaut wird wäre der Hebel am Lenker. Eine Pumpe pumpt also Druck in die Bremsleitung und kurze Zeit später wird weil ja wieder blockiert wieder Druck abgebeut. Und das ganze passiert kontinuierlich immer abwechseld im Millisekundenbereich. Das heißt die Pumpe pummt sogesehen dauerhaft und das Ventil geht dauerhaft auf und zu. Bei griffigem Untergrund weniger bei beispielsweise Sand erheblich mehr.

Das ABS System versucht im Prinzip genau den Punkt/Druck im System zu erreichen beidem gerade das Rad nicht blockiert denn genau da hat man die beste Bremsleistung, denn Haftreibung ist höher als Gleitreibung.

Du kannst dir vorstellen, wenn andauernt die Pumpe vom ABS läuft und man dann auch noch eine Maschine mit Bremskraftverstärker hat der dann noch eine Pumpe immer am laufen hat klar das dann ganz schnell die Batterie leer ist.
Mit freundlichen Grüßen
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Re: Allgemeine ABS-Zuverlässigkeit

Beitragvon HarrySpar » 01.07.2017, 16:34

Aber bei "normalen" Bremsungen, also ohne Radblockieren - pumpt da die ABS-Pumpe auch? Oder bleibt die da noch völlig tatenlos und der Bremsdruck kommt rein nur von meiner Hand?
Und was für eine Pumpenbauart ist das? Die muss ja schließlich mit lumpigen 12V einige Bar Druck herbringen.
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Re: Allgemeine ABS-Zuverlässigkeit

Beitragvon agentsmith1612 » 01.07.2017, 17:06

Bei normalen Maschinen ohne Bremskraftverstärker kommt der Druck nur von deiner Hand.

Die Pumpe für ABS so wie wir sie in unseren F Maschinen auch haben sitzt auf dem ABS Block und ist eine Art "Exzenterpumpe". Ich weiß nicht genau wie diese Art von Pumpe heißt. Hier ist mal ein Bild: https://www.google.de/search?q=abs+pump ... ONvhhJ6U6M

Genau HarrySpar mit 12V da genug Druck zu erzeugen das zieht schon einige Ampere an Strom. Die Sicherung ist glaube ich eine 20A Sicherung also mindestens 240 Watt die da benötigt werden können. Bei 12V und 14 Ah Batterie macht das 168 Wh also könnte die Pumpe wenn sie 240 Watt ziehen würde für 42 Min dauerhaft laufen. Da sieht man so ganz ohne ist das nicht.
Mit freundlichen Grüßen
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Re: Allgemeine ABS-Zuverlässigkeit

Beitragvon HarrySpar » 01.07.2017, 17:12

Hmmmmm, so recht kann ich auf den ganzen Bildern nix erkennen, was das für eine Pumpenbauart sein könnte.
Harry
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Re: Allgemeine ABS-Zuverlässigkeit

Beitragvon agentsmith1612 » 01.07.2017, 17:15

Was man auf dem Bild aber sieht ist dass die Scheibe nicht mittig ist sondern etwas weiter links orientiert ist. Sie sieht exzentrisch auf einer Pumpenwelle. Rechts kannst du einen Spalt sehen, da wir dann die Flüssigkeit gefördert und dieser Spalt wird mit der Drehung enger bis man an dem Punkt ist wo man dann den Ausgang hat wo die Flüssigkeit dann mit Druck rausgedrückt wird. Kurz danach kommt dann der Eingang wo bis zur Mitte der Spalt wieder größer wird damit wir Flüssigkeit ansaugen können.
Mit freundlichen Grüßen
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Re: Allgemeine ABS-Zuverlässigkeit

Beitragvon HarrySpar » 01.07.2017, 17:18

Ist es eine Flügelzellenpumpe?
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Re: Allgemeine ABS-Zuverlässigkeit

Beitragvon Roadslug » 01.07.2017, 18:11

Das Bremssystem mit elektronischem Bremskraftverstärker der BMW R 1100 bis R1150 lief unter dem Produktnamen CORA BB und wurde in den R-Motorrädern mit Teil-Intergralbremse verbaut. CORA BB ist erstmal unabhängig davon ob ein ABS vorhanden ist oder nicht, denn die o. g. Maschinen gab es optional mit und ohne ABS. Der Bremsdruck wird bei dem System wie bei einer konventionellen Motorradbremse per Hand- oder Fußpumpe erzeugt. Allerdings sind die Kolben in den Pumpen zugleich Anker eines Elektromagneten, der den maximalen Bremsdruck mit wesentlich geringerer Hand. bzw. Fußkraft aufbaut. Dadurch ist es auch möglich bei Ausfall des Systems noch zu bremsen, wenn auch mit reduzierter maximaler Verzögerung bei gleichzeitig wesentlich erhöhter Hand- bzw. Fußkraft. Es handelt sich also bei CORA BB also nicht um eine zusätzlich Pumpe im Bremssystem die den Druck aufbaut sondern um eine elektronische Verstärkung der Betätigungskraft an Hand- und Fußpumpe. Der Nachteil des Systems war eine nur sehr schlechte Dosierbarkeit der Bremskräfte, besonders bei niedriger Geschwindigkeit. Daher hat BMW das System bei den Nachfolgemodell R 1200 nicht mehr verwendet.
Wie Geschrieben gab es CORA BB mit und ohne ABS. Grundsätzlich besteht eine ABS ja bekanntlich aus zwei Dingen, nämlich der elektronischen Regelung und dem Manipulator, der den Bremsdruck bei erreichen der Blockiergrenze abbaut. Beim CORA BB System wirkt der Manipulator aber nicht auf die hydraulische Seite sondern auf die Spulen der besagten Elektromagneten in der Hand- und Fußpumpe, die dann gegen die Betätigungskraft wirken. Die elektronische Seite des ABS ist natürlich identisch zu konventionellen rein hydraulischen Bremssystemen.
Übrigens reagiert das ABS nicht auf Blockieren der Räder. Das wäre viel zu ungenau. Die Regelfrequenz beträgt ca. 12Hz, also rund 80ms. Man stelle sich vor das Fahrzeug fährt mit 100km/h, also 28m/s. Das Rad würde bei jedem Regelintervall mindestens 2m weit blockieren, das geht natürlich nicht. Vielmehr nimmt das ABS-Regelsystem die zweite Ableitung der Raddrehzahl, den sog. "Ruck". Derselbe hat einen sehr starken Änderungsgradient kurz bevor das Rad blockiert. Darauf basierend kann die ABS-Regelung den Bremsdruck wegnehmen bevor (!) das Rad zum Blockieren kommt. Das ist ein wesentlicher Beitrag für die Stabilität des Fahrzeugt bei einer Regelbremsung.

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Re: Allgemeine ABS-Zuverlässigkeit

Beitragvon agentsmith1612 » 01.07.2017, 21:13

HarrySpar hat geschrieben:Ist es eine Flügelzellenpumpe?

Ich denke schon, ja.

@RoadSlug: Danke für die ausführlichen Erläuterungen. Ich wusste gar nicht, dass der damals bei BMW verbaute Bremskraftverstärker komplett anders arbeitet als bei Autos. Ich ging davon aus dass dieser in irgendeiner Art ähnlich arbeitet, aber weit gefehlt du hast es ja aufgeklärt.

Auch beim ABS, also wird die zweite Ableitung der Raddrehzahl die dann ja kurz vor dem Blockieren extrem abnimmt. Oder anders gesagt wäre nicht die erste Ableitung der Raddrehl die Radgeschwindigkeit und die zweite Ableitung dann die Radbeschleunigung? Denn die nimmt ja alles andere als linear bei einer Bremsung ab bzw. wie schon erwähnt kurz vor Blockierung nimmt die Beschleunigung der Raddrezahl ja erheblich zu aber negativ ist ja eine Verzögerung.
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Re: Allgemeine ABS-Zuverlässigkeit

Beitragvon Roadslug » 01.07.2017, 21:31

Ja das stimmt. Bei Pkw arbeitet die Bremskraftverstärkung in der Regel mit einem Master-Vac, also ein Bremskraftverstärker, der mit Unterdruck arbeitet, wobei der Motor den Unterdruck liefern soll. Die Dinger haben zwei Nachteile: Zum einen sind sie sehr volumenös, also im Motorrad nicht brauchbar und zum anderen liefern moderne Pkw-Motoren (speziell Diesel) nicht genügend Unterdruck, so dass man eine spezielle Unterdruckpumpe braucht. In naher Zukunft werden daher wohl auch elektronische Bremskraftverstärker eingesetzt werden, die vom Prinzip her dem CORA BB System ähneln, aber doch um einiges ausgereifter sein werden.

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