Serienreifen

Reifen, Freigaben, Erfahrungen zur F800R - F 800 R.

Re: Serienreifen

Beitragvon ACEERZ » 31.07.2012, 01:41

bevor du solche töne spuckst würde ich mir gedanken über den Kamschen Kreis machen :P einfache physik :P
Brems oder beschleunigungskräfte wirken sich viel zu aprubt bzw zu stark auf einen reifen aus und sind daher viel zu sehr abhängig vom fahrer.

Ein etwas rundererer Fahrstil und selbst der Tourenreifen kann genutzt werden wie ein Sportreifen.

Nicht umsonst gibt es ein video von Metzeler in dem selbst helmut dähne sagt das mit dem z8 ein neues Gripniveau beginnt und die motorrad leute ohne probleme zum knieschleifen im nassen kommen. Ich wollte dich nicht angreifen mit dem spruch. Aber meisten erkennen die leute nur einfache aussagen und zählen 1 und 1 zusammen als sich mit der physik zu beschäftigen...

Meine Aussage drücke ich nicht einfach nur so aus es spielen jeweils mehrere faktoren eine rolle die sich im rennsport immer wieder bestätigen. ein Stoner fährt mit einem Weicheren Reifen und kann die ganze Renndistanz über angreifen wohingegen yamaha piloten den Harten nehmen obwohl die Repsol das deutlich agressivere bike ist.

Mit meiner Aussage wollte ich eigentlich nur ausdrücken das es viele Leute auf der Welt gibt die den Begriff Grip garn icht definieren und analysieren können.
Kippeliges verhalten das bei metzeler Typisch ist im nicht heißen zustand heißt nicht ich habe rutscher. Ich traue einfach solchen aussagen nicht solange ich nicht selbst extreme probleme gehabt hab. ich hab mim m5 in boxberg in der kreisbahn ohne probleme schräglage gefahren bis zum aufsetzen rasten. im trockenen sowie im nassen. das schöne an dem training war 1 tag 32°C und 2 tag 21°C Dauer regen, alles vom ersten tag sind wir im nassen nochmal gefarhen....

kla muss man sich umstellen und kann nicht rapiad ans gas gehen, wo andere reifen vllt auf einer f800 noch gutmütig sind. Aber grip eines Reifens zu definieren kann man nicht schon garnicht wenn du davon aussgehst das jeder reifen mit weniger luftdruck mehr grip erweist was bei metzler bei keinem reifen funktioniert außer bei k2 bzw teilweise k3, da kann man im verhältnis zur landstraße mit 0,2 bar unterschied bessere ergebnisse erzielen. bei landstraßen nutzung sprich kein eckig fahren und 2,5 / 2,9 ist der m5 ein super reifen. findest du auch in ettlichen anderen foren zu anderen Bikes , einzig und allein ein aufstell moment beim bremsen und kaltfahrverhalten ist der haupt mangel punkt neben dem verschleiß

Dani Pedrosa fährt das selbe Bike wie Stoner selbe reifen etc...., ist aber letzlich Stoner um ne Riesengroße Welt unterlegen.
Ok in dieser Saison hat stoner kam noch bock zu fahren aber wenn er es will so wie in laguna am SO, ist es ein klacks sich die leute zurecht zu legen und zu überholen.

letztes jahr hat er nach seinen aussagen ein absichtliches Fotofinish hingelegt in Laguna. geführt mit über 10 secs. zurück gefallen hinter seinen teampartner der gefeuert wurde an dem we, zurückgefallen auf -6 secs, und in der letzen runde fotofinish
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Re: Serienreifen

Beitragvon juju » 22.08.2012, 02:01

Ich fahre jetzt übrigens Metzler K2 Racetec, hab in den sauren Apfel gebissen, die fast neuen M5 runter geschmissen und mich vernünftig mit meinem BMW-Händler geeinigt.
Sie fährt wie ein absolut anderes Motorrad, bin sogar einen Turn durch einen Zufall damit in OSL gefahren und auch da sehr gut-
Natürlich hat der K2 die Semislick-typischen Probleme aber sobald er auf Temperatur ist klebt das Teil wie Hölle, die R lenkt sich viel agiler ein, bleibt dann in Schräglage stabiler und selber bei suzidartigem gasanlegen bleibt sie ruhig, bricht nicht aus und stellt sich nicht auf- Außerdem habe ich das Gefühl dass der Reifen vom Verhältnis her besser fährt, sprich beim M5 war es so dass er vorne absolut Null Angststreifen mehr hatte, hinten aber noch minimal, das ist mit dem K2 nicht so, hier ist er hinten wirklich am äußersten und vorne ist noch ein minimales Stück Lauffläche unbenutzt.
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Re: Serienreifen

Beitragvon Wurstbrot » 22.08.2012, 03:16

Hat der K2 eine Straßenzulassung?
Ich war mit dem M5 immer zufrieden, auch in den Alpen bei unter 5° und Stark Regen hat er gehalten.
Wenn ich einst im Graben liege, ist mit allem wirklich Schluss; aber eins, das ist das Gute, dass ich nicht mehr tanken
muss!
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Re: Serienreifen

Beitragvon chillout_andi » 22.08.2012, 14:10

man sollte vielleicht einfach mal ein Fahrertraining z.B. bei BMW mit der F800R machen. Da wird das Thema Schräglage auch gut durchgenommen und lernt verschiedene Vartianten und Kniffe die ich zumindest noch nicht kannte.
Hier kommst du sehr schnell an die Kante des Hinterreifens, wenn man sich traut. Aber dafür ist auch das Training da.

Wenn man übrigens so fährt wie auf manchen Bildern hier zu sehen ist wird man die Kante eher schlecht erreichen können. Außerdem nützt einem das Knie rausstellen hier auf den Landstraßen rein gar nichts. Damit stützen sich die Rennfahrer auf Piste ab, das bei unseren schlechten Landstraßen schnell in Schmerzen enden kann! Man verlagert den Schwerpunkt, hält aber das Bike noch relativ aufrecht....das kann so nicht klappen.

Ich will damit nur sagen, dass der Fahrstil und "wie" man in Kurven reingeht sehr viel ausmacht ob man den Reifen bis zum Rand abfährt oder nicht.

Persönlich komm ich mit dem M5 mittlerweile, nach dem Training bei BMW, bis an die Kante. Je nach Fahrwerkseinstellung ist der nächste Schritt dann schon die Fussraste bzw. das Angstnipperl.
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Re: Serienreifen

Beitragvon juju » 22.08.2012, 14:35

Wurstbrot hat geschrieben:Hat der K2 eine Straßenzulassung?


Nein hat er nicht! Habe mir den auch ursprünglich für die Rennhure geholt, aber war so frustriert von dem M5 dass ich für die Rennkarre einen Satz Slicks geholt hab und die F mit dem K2 ausgestattet hab, wenn der runter ist wird es wohl ein K3, der hat auch ne Zulassung.
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Re: Serienreifen

Beitragvon Gante » 22.08.2012, 14:40

chillout_andi hat geschrieben:Wenn man übrigens so fährt wie auf manchen Bildern hier zu sehen ist wird man die Kante eher schlecht erreichen können. Außerdem nützt einem das Knie rausstellen hier auf den Landstraßen rein gar nichts. Damit stützen sich die Rennfahrer auf Piste ab, das bei unseren schlechten Landstraßen schnell in Schmerzen enden kann! Man verlagert den Schwerpunkt, hält aber das Bike noch relativ aufrecht....das kann so nicht klappen.

Ich will damit nur sagen, dass der Fahrstil und "wie" man in Kurven reingeht sehr viel ausmacht ob man den Reifen bis zum Rand abfährt oder nicht.

Ähm, aha... und was ist der Vorteil, wenn man den Reifen bis zum Rand abfährt? Das mit der Schwerpunktverlagerung hast Du ja zumindest so halb verstanden - man verlagert den Schwerpunkt und kann damit die Maschine aufrechter halten. Das ist ja gerade der Nutzen! Wenn ich ohne den Rand der Reifen zu erreichen dieselbe Kurve schneller fahre als jemand der den Reifen bis zur Kante bringt, wo ist dann der Vorteil für letzteren? Klar kann ich so fahren, dass ich möglichst früh den Rand erreiche - z.B. immer schön drücken und den Reifendruck ordentlich reduzieren. Aber was hat das dann mit einer sinnvollen Kurventechnik zu tun?

Grüße, Marcus
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Re: Serienreifen

Beitragvon chillout_andi » 22.08.2012, 15:09

Sinnvoll ist es halt sich nicht zu verletzen und das ist auf der Rennstrecke ein deutlich geringeres Risiko als hier auf den Landstraßen mit Bodenwellen, ausgebesserten Teer etc.

Jedem wie er meint. Mir persönlich wärs zu gefährlich.

Ich konnte selber schon ein paar Techniken ausprobieren. Eine davon ist z.b. dass man mit dem Kurvenknie halt etwas nach vorne rutsch (mit dem Arsch natürlich auch etwas rüberrutschen) und somit kommt man auch schonmal sehr schnell und gut runter ohne das Knie Richtung Boden spreizen zu müssen. Die Gefahr ist hier deutlich geringer mit ähnlichem Effekt.
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Re: Serienreifen

Beitragvon ACEERZ » 22.08.2012, 15:44

Ohwei Ohwei Ohwei
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Re: Serienreifen

Beitragvon chillout_andi » 22.08.2012, 16:07

Teile uns mit was dir auf dem Herzen liegt, wir wollen alle von deiner Erfahrung profitieren :) @Azeerz
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Re: Serienreifen

Beitragvon Lichtmann » 22.08.2012, 17:40

Hallo Männers,

was vielen wirklich fehlt ist entsprechendes Übungsgelände ( Sardinien, Korsika, Südtirol und so weiter), die paar Kurven in Deutschland mit dem ganzen Flickwerk ( Bitumstreifen) erlauben kein wirkliches Verbessern der Fahrkünste, da wird natürlich auf die Reifenwahl besonders Augenmerk gelegt und jedes Rutschen sonst wie bewertet, wenn schon jemand schreibt: Kontrolliertes Rutschen, stellen sich mir die Nackenhaare auf, wenn 280kg (mit Fahrer) sich in eine nicht gewollte Richtung bei entsprechender Geschwindigkeit bewegen, was kann da noch helfen?
Mein Rat an all die Kurvenschleicher/ heizer/ rum rutscher u.s.w.: fahrt mal ne Woche da hin wo es wirklich Kurven gibt und porbiert euch aus, nach zwei Tagen fahren lernt man ganz andere Kurvenseiten kennen.


In diesem Sinne
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Re: Serienreifen

Beitragvon juju » 22.08.2012, 22:37

Lichtmann hat geschrieben:Mein Rat an all die Kurvenschleicher/ heizer/ rum rutscher u.s.w.: fahrt mal ne Woche da hin wo es wirklich Kurven gibt und porbiert euch aus, nach zwei Tagen fahren lernt man ganz andere Kurvenseiten kennen.



ähm deiner Meinung nach vielleicht ja, allerdings ist das definitiv Sache der persönlichen Meinung! Denke meine "Erfahrung" an "wirklichen" Kurven reicht durchaus! Das Tourenfahren habe ich mit Kroatien und den Alpen durchaus probiert, und ist zwar mal ganz nett, aber nicht wirklich meins!


Die "Fahrstildiskussion" ist eh Hinfällig, da zu diesem Thema eh jeder seine eigene Meinung hat und davon auf keinen Fall abtritt!
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Re: Serienreifen

Beitragvon Gante » 22.08.2012, 23:19

chillout_andi hat geschrieben:Ich konnte selber schon ein paar Techniken ausprobieren. Eine davon ist z.b. dass man mit dem Kurvenknie halt etwas nach vorne rutsch (mit dem Arsch natürlich auch etwas rüberrutschen) und somit kommt man auch schonmal sehr schnell und gut runter ohne das Knie Richtung Boden spreizen zu müssen. Die Gefahr ist hier deutlich geringer mit ähnlichem Effekt.


Also wenn es Dir nur darum geht, "sehr schnell und gut runter" zu kommen, dann setz Dich auf Deinen Bock, klapp den Seitenständer ein, nimm die Füße auf die Rasten und warte 3 Sekunden. :mrgreen:

Nee, sorry, ich habe das Gefühl, wir reden hier ein wenig aneinander vorbei. Entweder verstehe ich nicht, worauf Du hinaus willst oder Du bringst da ein paar Dinge hinsichtlich Kurventechnik durcheinander. Zum Beispiel die Technik, die Du beschreibst (Innenknie vor und ein bisschen mit dem Hintern rüber) ist ja nicht dazu da, um weiter runter zu kommen, sondern ist so etwas wie "Hanging-Off-Light". Der Nutzen wäre also, dass man die Maschine aufrechter halten kann (vor allem verhindert die Sache mit dem 'Knie nach vorne' wirkungsvoll, dass man die Maschine drückt), so wie beim Hanging-Off, allerdings ohne dass man wie ein Äffchen auf der Maschine rumturnt.

Ich gehöre übrigens keineswegs zu der "das Knie muss auf den Boden"-Fraktion und ebenso wenig möchte ich den Eindruck erwecken, mich für einen Fahrtechnik-Guru zu halten. Aber bei Deinen Ausführungen hatte ich einfach das Gefühl, dass hinsichtlich 'welche Maßnahme hat welchen Effekt' und 'was ist das eigentliche Ziel' ein bisschen was durcheinander ging. Oder ich habe es eben nur falsch verstanden. Wie auch immer - das Knie kann ruhig oben bleiben.

Grüße, Marcus
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Re: Serienreifen

Beitragvon chillout_andi » 23.08.2012, 09:03

@Gante

ja ist mir schon klar, probiere das mit dem Seitenständer aber lieber nicht aus 8)

Ich habe dich ja auch nicht speziell ansprechen wollen, dass genau du z.B. dein Knie am Boden schleifen lässt. Nur wenn ich hier von einem anderen User hier lese, dass er es nicht geschafft hat mit dem M5 an seine Grenzen zu kommen, dann hatte ich mich halt gefragt, ob er es überhaupt richtig versucht hat. Mag sein, dass andere Reifen einen schneller an die Grenzen kommen lassen und weniger Überwindung kosten....Nur aus dem Grund hatte ich geschrieben, und damit wollte ich eigentlich nur eins sagen, dass man vielleicht noch nicht die perfekte Kurventechnik gefunden hat und zugleich die "Knie am Boden" Methode eher kontraproduktiv und unüblich für die Landstraße ist.
Wenn ich selbst nicht die Erfahrung mit verschiedenen Kurventechniken machen durfte, dann hätte ich mich hier dezent rausgehalten, aber durch das letzte BMW Fahrertraining konnte ich noch gut dazulernen ohne es auf der Landstraße als erstes zu testen.
Zumindest bei mir ergab das mit dem "Knie leicht nach vorne und Arsch etwas rüber" den Effekt den Reifen bis an die Grenzen/Kante zu fahren. Vielleicht habe ich nicht den "Hang off" gemacht sondern habe ich durch die Gewichtsverlagerung die ganze Maschine leichter mit in die Kurve genommen, aber es hat sehr gut und mit einem deutlich besseren Gefühl im Magen funktioniert.

Um mal wieder aufs Wesentliche zurückzukommen:
Ich persönlich kannte zu Anfang nur den M3-Reifen und hatte danach erstmal Mischbereifung drauf. Vorne M3 und hinten nen neuen M5. Mein Fahrstil ist schon sehr rasant aber nicht übermütig oder lebensmüde. Beschleunige aus den Kurven nicht voll raus sondern eher gleichmäßig um mich ranzutasten. Hab jetzt insgesamt über 10.000km mit der F800R gefahren (hab sie seit Mai 2011) Ich kenne zum M5 hin erstmal noch keinen Unterschied. Bin aber auch im Regen noch nicht wirklich enge Kurven gefahren. Fehlt vielleicht etwas das Vertrauen. Aktuell ist mein 1. M5 Hinterreifen nun auch fast runter (damit meine ich die gesetzl. Grenze) und muss sagen, dass er sich genauso eckig fährt wie der M3 und für mich kein großer Unterschied bestand. Ich war/bin genauso "sicher" Kurven gefahren wie mit dem M3. Die Laufleistung stört mich extrem. 5000km und das Ding ist bei 1,6mm .....toll. Mein nächster Satz wäre Pirelli Angel ST, der angeblich deutlich länger halten soll...... Mal sehen ob ich bei einem anderen Hersteller mehr "Unterschiede" merke.
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Re: Serienreifen

Beitragvon shmerlin » 23.08.2012, 09:22

Wenn es gerade um das Thema Kurven-/Fahrstil geht hätte ich eine Frage. Mein Vorderreifen ist zwischen mittlerem Bereich (2,2mm Profil) und äußerstem Rand (ca. 3mm Profil) nach 7500km sehr stark abgefahren (tw. 1,5mm), ist das normaler Verschleiß oder liegt das an etwaigem Bremsen in leichter Schräglage (wobei ich eig. immer vor der Kurve die Geschwindigkeit anpasse oder in solchen Fällen ausschließlich hinten bremse)?


Apropos Reifen, meine F800R ist gedrosselt und mit Pilot Power bereift und verspeist diese Reifen geradezu. Der 1. Hinterreifen hielt 4600km und jetzt bei 7500km ist der 2. Hinterreifen schon wieder runter bis auf 2,2mm inkl. leichter Sägezahnbildung im äußeren Bereich. :roll:


Mfg shmerlin

P.S.: Ich sollte vielleicht dazu noch erwähnen, dass ich hier in der Gegend (Rand der Schwäbischen Alb) sehr viele Steigen fahre.
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Re: Serienreifen

Beitragvon ronne » 23.08.2012, 16:54

shmerlin hat geschrieben:Wenn es gerade um das Thema Kurven-/Fahrstil geht hätte ich eine Frage. Mein Vorderreifen ist zwischen mittlerem Bereich (2,2mm Profil) und äußerstem Rand (ca. 3mm Profil) nach 7500km sehr stark abgefahren (tw. 1,5mm), ist das normaler Verschleiß oder liegt das an etwaigem Bremsen in leichter Schräglage (wobei ich eig. immer vor der Kurve die Geschwindigkeit anpasse oder in solchen Fällen ausschließlich hinten bremse)?


Apropos Reifen, meine F800R ist gedrosselt und mit Pilot Power bereift und verspeist diese Reifen geradezu. Der 1. Hinterreifen hielt 4600km und jetzt bei 7500km ist der 2. Hinterreifen schon wieder runter bis auf 2,2mm inkl. leichter Sägezahnbildung im äußeren Bereich. :roll:


Mfg shmerlin

P.S.: Ich sollte vielleicht dazu noch erwähnen, dass ich hier in der Gegend (Rand der Schwäbischen Alb) sehr viele Steigen fahre.


Moin,
was klebt wie Kaugummi kann nicht lange halten!!!
Ein Tourenfahrer oder jemand der auf Haltbarkeit achtet im Sinne von Laufleistung, wird sich kaun den Michelin PP oder auch nicht den M5 raussuchen. Dann darf man nicht über die KM Leistung meckern.
Den PP habe ich jetzt selber drauf und der ist wirklich Klasse. Außer auf der Rennstrecke, wenn da schon zuviel Abrieb auf der Strecke ist und die Piste sehr heiß ist, dann fängt der an etwas zu schmieren.

Gruß
ronne
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