INSPEKTIONSKOSTEN

Die neue F800S + F800ST + F800GT im allgemeinen.

Re: INSPEKTIONSKOSTEN

Beitragvon luckyludl » 05.09.2015, 12:32

Lieber Harry, wenn Du tatsächlich keinen Kundendienst machen läßt, wundert es mich nicht , dass Du Probleme mit dem Getriebe oder auch vielleicht andere Maschinchen-Wehwehchen hast oder bekommst :D
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Re: INSPEKTIONSKOSTEN

Beitragvon Eike » 05.09.2015, 19:02

luckyludl hat geschrieben:Lieber Harry, wenn Du tatsächlich keinen Kundendienst machen läßt, wundert es mich nicht , dass Du Probleme mit dem Getriebe oder auch vielleicht andere Maschinchen-Wehwehchen hast oder bekommst :D


In der Tat, habe noch nie gehört, daß ein Scheckheft gewartetes Kraftfahrzeug jemals kaputt gegangen ist ;-)

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Re: INSPEKTIONSKOSTEN

Beitragvon HarrySpar » 05.09.2015, 20:41

luckyludl hat geschrieben:Lieber Harry, wenn Du tatsächlich keinen Kundendienst machen läßt, wundert es mich nicht , dass Du Probleme mit dem Getriebe oder auch vielleicht andere Maschinchen-Wehwehchen hast oder bekommst :D

Da hast Du bestimmt Recht. Die treffen in den BMW-Werkstätten bei jedem Service Maßnahmen, damit die Tankuhr nie defekt wird.
Und alle anderen, bei denen ebenfalls der fünfte oder sechste Gang manchmal nicht reingeht, haben ganz gewiss wie ich nie den Kundendienst machen lassen.
Ich lach mich tot!

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Re: INSPEKTIONSKOSTEN

Beitragvon Ismael » 05.09.2015, 23:30

HarrySpar hat geschrieben:Ich lach mich tot!
Harry

Lieber Harry,
was hast Du denn erwartet. Du postest in einem Thread mit dem Titel "Inspektionskosten"
-das Du Bremsflüssigkeiten oder Kühlflüssigkeiten noch bei keinem Fahrzeug je gewechselt hast etc.
Das ist für die Leute, die immer brav ihr Motorrad warten lassen und ihr Geld in die Werkstatt tragen, schon etwas provokativ.
Um es etwas überspitzt zu formulieren: sind Werkstätten für Dich überflüssig und die anderen die da ihr Geld lassen wohl zu naiv.
Gibt es immer weniger Werkstätten weil die Leute immer mehr alleine machen, fallen dadurch auch Arbeitsplätze weg, ist das jetzt zu egoistisch oder unwirtschaftlich gedacht?
In einem älteren Thread hast Du mal ein Thema losgetreten, mit dem Titel "Kein Ölwechsel nötig!?!", indem Du selbst zugegeben hast, nur alle 4 Jahre das Öl zu wechseln, wenn überhaupt.
Nun bin ich nicht wie Du ein Dipl. Ing. im Maschinenbau, kann mir aber auch nicht vorstellen, dass ein einfaches Motoröl (kein Longlife), in dem Zeitraum
noch die Ansprüche erfüllt die es abdecken soll, in Bezug auf Stabilität durch mechanische und thermische Einwirkungen für Motor und Getriebe.
Für einen genauen Beweis müste man das Öl ablassen und in einem Labor untersuchen lassen, alles andere wären Mutmaßungen.
Aber eine Sache noch zum Schluß: Dein Zitat von der Zeit-
HarrySpar hat geschrieben:
rotax hat geschrieben:...es gibt Leute die sparen,egal wieviel es kostet :lol:

Das ist ja der Punkt, um den es geht. Es "kostet" mich nichts. Meine Motoren laufen so gut wie die anderen, wo alle Nasen lang das Öl gewechselt wird.

trifft ja nun aktuell auch nicht mehr zu. (lt. der von Dir beschriebenen Getr. probleme)
Wer A sagt, der muß nicht automatisch auch B sagen, er kann auch erkennen, das A falsch war und es Zeit für ein Umdenken ist.
Aber hey, im Test der F800S schrieb mal ein Autor- "Das Getriebe hält maximal 20000 Kilometer..." dann gäbe es ohne hin keinen Gewinner oder Verlierer :mrgreen:

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Re: INSPEKTIONSKOSTEN

Beitragvon luckyludl » 06.09.2015, 01:04

Ich setze zu Ismaels Tread noch eins drauf.
Mein Kundendienst hat 173 € bei der Jahresinspektion gekostet. Dann musste ich noch einen Zettel unterschreiben, dass ein zusätzlicher Auftrag erledigt wurde.
Ich bekam von BMW eine neue Batterie spendiert, obwohl ich bei der Alten keine Schwierigkeiten bemerkte. Aber umso mehr freut es mich, dass dies so erledigt wurde und ohne KBA oder etc. hier seitens BMW auch kleine Mängel (welche noch nicht einmal bemerkt wurden) rasch beseitigt wurde.
Von mir für Service und Garantie 1 + für BMW. Beim damaligen Stand von 7.500 km. ThumbUP ThumbUP ThumbUP
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Re: INSPEKTIONSKOSTEN

Beitragvon HarrySpar » 06.09.2015, 10:53

Ismael hat geschrieben:trifft ja nun aktuell auch nicht mehr zu. (lt. der von Dir beschriebenen Getr. probleme)

Ich sag's nochmal: Das Problem mit dem "Nicht Reingehen des fünften oder sechsten Gangs" haben viele. Auch die, die "brav" alle Kundendienste machen lassen.

Und zum Thema "Wirtschaft ankurbeln / Arbeitsplätze in Werkstätten":
"Überflüssige Arbeiten" in Werkstätten machen zu lassen, nur um dort Arbeitsplätze zu erhalten, hat noch keine Wirtschaft in irgendeinem Land auf Dauer am Laufen gehalten. Was soll das denn bringen? Da könnte ich ja mein Motorrad und mein Auto alle Wochen und 600km (Auto) bzw. 100km (Motorrad) zur Volldurchsicht in die Werkstatt bringen. Schafft ja Arbeitsplätze!?!
Arbeitsplätze sorgen auf Dauer nur für einen Nutzen für die Bevölkerung und für die Wirtschaft, wenn sie auch einen Mehrwert bringen.
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Re: INSPEKTIONSKOSTEN

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Re: INSPEKTIONSKOSTEN

Beitragvon Eike » 06.09.2015, 11:46

Es gibt natürlich Probleme, die bei einer Inspektion gefunden und ggf. günstiger behoben werden können. Konstruktive Schwächen gehören aber mit Sicherheit nicht dazu. Und dazu zählt das Getriebe der F genauso wie andere Schwachstellen, z.B. die leidige Hinterachse, die ja oftmals nicht mal beim Rückruf als fehlerhaft erkannt wird.

Wer ein gutes Gefühl hat, einen besseren Ölwechsel für 200€ machen zu lassen, der soll das doch gerne tun. Wenn man ernsthaft glaubt, daß das z.B. Getriebeprobleme verhindert, ist das Geld für das gute Gefühl doch super anglegt. Ich habe auch die Inspektion im ersten und zweiten Jahr machen lassen. Hat bei den BMWs nichts gebracht, bei unseren Autos haben wir dadurch dann schon mal im dritten Jahr Kulanz bekommen.

Gruß Eike
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Re: INSPEKTIONSKOSTEN

Beitragvon SingleR » 06.09.2015, 12:21

Hmm, jetzt sind wir hier komplett OT... Man kann das Thema, ob überhaupt Wartung und wenn ja, wo und in welchen Abständen, bis zum Erbrechen diskutieren. Aber für mich ist eines sicher: ich bringe meine Fahrzeuge auch nicht in die Werkstatt, um Arbeitsplätze zu sichern, sondern weil ich der Überzeugung bin, dass es auch technischer Sicht (Betriebssicherheit, Verkehrssicherheit) erforderlich ist.

Den Service nach "Fixpunkten" zu machen, das halte auch ich grundsätzlich für zweifelhaft. Ein Hersteller wird, seine Wartungsvorschriften betreffend, immer den worst case vor Augen haben. Insofern sind flexible Wartungsintervalle (bei deren Berechnung Parameter wie Höchstdrehzahlen, gefahrene Geschwindigkeiten, Anzahl der Startvorgänge, Betriebstemperaturen, ... erfasst werden) schon ein Schritt in die richtige Richtung.

Wenn Harry der Ansicht ist, dass die Wartungsintervalle so, wie sie aktuell festgelegt sind, übertrieben sind, dann findet diese Aussage meine grundsätzliche Zustimmung. Moderne Motoröle sind heute auch nach einem Jahr, so lange man keine Kurzstrecken fährt, noch lange nicht am Ende. Wann sie es genau sind, vermag ich nicht zu sagen. Aber 2 Jahre (oder 20-30 Tkm) sollten bei moderater Fahrweise locker drin sein. Die Bremsflüssigkeit betreffend könnte man es auch so handhaben, dass beim Service erstmal nur der Siedepunkt geprüft wird. Liegt dieser deutlich über dem technisch erforderlichen Minimum, wird eben nicht gewechselt. Das wäre dann zumindest mal ansatzweise ein Zeichen von gelebter Umweltschonung. Klar, die Bremsflüssigkeitsindustrie und die Werkstatt möchten lieber neue Plörren verkaufen - und damit Arbeitsplätze sichern... ;-)

Aber bevor noch jemand auf die Idee kommt zu sagen, dass der regelmäßige Service reine Nächstenliebe des Herstellers oder der Werkstatt ist: im Wartungsplan meines Pkw steht z.B. nix davon drin, dass man das Getriebeöl regelmäßig wechseln soll. Da steht was von "Lebensdauerfüllung". Die Frage ist natürlich, wie "Lebensdauer" definiert ist. Für so manchen Hersteller bedeutet "Lebensdauer" eher "geplante Obsoleszenz". :roll: Aus meiner Sicht ist das mit der Lebensdauerfüllung grober Unfug. Ich hatte nach einer Laufleistung von 100 Tkm das G-Öl in Eigenregie gewechselt - und mich hernach positiv gewundert, wie geschmeidig sich das Getriebe wieder schalten ließ. Dieselbe Arbeit steht in Kürze wieder an. Hätte ich das alles seinerzeit nicht gemacht: die Werkstatt hätte sich sicher gefreut, mir nach meinem etwaigen Bericht über die schlechte Schaltbarkeit für eine mittlere 4-stellige Summe ein neues Getriebe (natürlich nebst Kupplung - "Die machen wir dann gleich mit, wenn wir schonmal alles zerlegt haben!" :mrgreen: ) zu verkaufen. Ober eben gleich ein neues Auto... Im Sinne der Arbeitsplatzsicherung sicher nicht verkehrt. Aber was nützen uns Arbeitsplätze, wenn die Voraussetzungen, nämlich eine intakte Umwelt, nicht mehr gegeben sind? ;-)
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Re: INSPEKTIONSKOSTEN

Beitragvon Der Spätzünder » 06.09.2015, 15:53

SingleR hat geschrieben:Den Service nach "Fixpunkten" zu machen, das halte auch ich grundsätzlich für zweifelhaft. Ein Hersteller wird, seine Wartungsvorschriften betreffend, immer den worst case vor Augen haben. Insofern sind flexible Wartungsintervalle (bei deren Berechnung Parameter wie Höchstdrehzahlen, gefahrene Geschwindigkeiten, Anzahl der Startvorgänge, Betriebstemperaturen, ... erfasst werden) schon ein Schritt in die richtige Richtung.


Hier gibt es meine 100%ige Zustimmung! clap

SingleR hat geschrieben:Hmm, jetzt sind wir hier komplett OT...


Daher:
Meine war diese Woche, ein Jahr nach der Einfahrkontrolle, mit einem KM-Stand von 7135 bei der ersten Inspektion.

Auf der Rechnung meines BMW-Vertragshändler stand dann für die Arbeit:
€ 40,10, 5AW für den BMW Service, :D
€ 16,04, 2AW für den Ölwechsel, :D
€ 56,10 , 7AW für den Bremsflüssigkeitswechsel. :?:

An Teilen wurden
€ 1,24 für einen Dichtring,
€ 12,45 für einen Ölfilter,
€ 30,30 für 3 Liter Motorenöl und
€ 7,69 für 0,75Liter Bremsflüssigkeit berechnet.

Ganz unten rechts stand dann ein Betrag von € 195,11 inkl. MwSt.

Da auch unsere Region zu den hochpreisigen gehört ist der Gesamtpreis, unabhängig von der Sinnhaftigkeit ob alles wirklich notwendig ist, noch auf einem akzeptablen Niveau. Den Vorgaben des Herstellers entspricht die Wartung auf jeden Fall.
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Re: INSPEKTIONSKOSTEN

Beitragvon SingleR » 06.09.2015, 21:49

Der Spätzünder hat geschrieben:Den Vorgaben des Herstellers entspricht die Wartung auf jeden Fall.

Sicher? Der Bremsflüssigkeitswechsel ist nur alle 2 Jahre vorgesehen. Wenn Dein Mopped also gerade mal 1 Jahr in Deinem Besitz ist (und das Ding nicht ein knappes Jahr beim Händler stand), hätte die Rechnung - ohne Bremsflüssigkeitsservice - auch gerne um ca. EUR 76 brutto niedriger ausfallen dürfen. ;-)
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Re: INSPEKTIONSKOSTEN

Beitragvon Kajo » 06.09.2015, 22:17

SingleR hat geschrieben: Sicher? Der Bremsflüssigkeitswechsel ist nur alle 2 Jahre vorgesehen. Wenn Dein Mopped also gerade mal 1 Jahr in Deinem Besitz ist (und das Ding nicht ein knappes Jahr beim Händler stand), hätte die Rechnung - ohne Bremsflüssigkeitsservice - auch gerne um ca. EUR 76 brutto niedriger ausfallen dürfen. ;-)


BMW Motorrad schreibt den Bremsflüssigkeitswechsel erstmals nach einem Jahr und danach im zweijährigen Wechsel vor. Frage mich bitte nicht nach einer Begründung. Aber von daher waren die Arbeiten bei Spätzünder nach den Werksvorgaben. Nach meiner Bewertung ist auch der Preis im Rahmen der Normalen.

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Re: INSPEKTIONSKOSTEN

Beitragvon Der Spätzünder » 06.09.2015, 22:24

SingleR hat geschrieben:Sicher? Der Bremsflüssigkeitswechsel ist nur alle 2 Jahre vorgesehen.


Dachte ich zunächst auch :shock:
Hab dann versucht raus zu finden wann der Bremsflüssigkeitsservice fällig ist. Hab aber nichts konkretes gefunden - auch in der Bedienungsanleitung steht nichts! Auf der Wartungsliste steht der Brfl-Service ohne Eingrenzung drauf.

Kannst mir ev. weiterhelfen und mir mitteilen wo das definiert ist. Werde dann natürlich nachhaken und meinen Händler, wo ich die Maschine auch gekauft habe, darauf ansprechen.
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Re: INSPEKTIONSKOSTEN

Beitragvon SingleR » 06.09.2015, 23:09

@ Kajo: ja, hast recht! Ich habe eben nochmal auf der RepROM nachgesehen. Dort steht das, was Du schon gesagt hattest. Habe hier auch das Reparaturhandbuch. Da steht pauschal nur was von "alle 2 Jahre".

Warum BMW den ersten Wechsel schon beim ersten Service nach einem Jahr vorschreibt, kann ich mir nur damit erklären, dass viele Moppeds einige Monate im Verkaufsraum stehen, bevor sie ausgeliefert werden (und man dann auf Nummer Sicher gehen möchte). Ist aber reine Spekulation.
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Re: INSPEKTIONSKOSTEN

Beitragvon Kajo » 07.09.2015, 08:20

SingleR hat geschrieben:... Warum BMW den ersten Wechsel schon beim ersten Service nach einem Jahr vorschreibt, kann ich mir nur damit erklären, dass viele Moppeds einige Monate im Verkaufsraum stehen, bevor sie ausgeliefert werden (und man dann auf Nummer Sicher gehen möchte). Ist aber reine Spekulation.


Das war auch mein Verdacht hinsichtlich des ersten Bremsflüssigkeitwechsels nach einem Jahr.

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Re: INSPEKTIONSKOSTEN

Beitragvon gorsi87 » 07.09.2015, 17:34

Moin,
Hier mal die erste Inspektion meiner R mit 4516km
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