Ölfilterflansch gebrochen

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Re: Ölfilterflansch gebrochen

Beitragvon SingleR » 13.09.2016, 09:52

Lilo Wandert hat geschrieben:
815-mike hat geschrieben:Vorschläge, als "Reparaturlösung" eine gebrauchte untere Kurbelgehäusehälfte zu verbauen, stammen nicht von Technikern, sondern von technikfremden Forenteilnehmern (etwa aus dem Bereich des Bäcker- oder Frisörhandwerks, Rechtsanwälte, Fußballer o.ä...).
Die sollten sich dann aber wirklich auf ihr Fachgebiet beschränken!


Wie sachlich soll`s denn noch sein?? scratch

Wenn Du das zitierte Zitat als "sachlich" bezeichnest, dann haben wir wohl unterschiedliche Auffassungen darüber, wie wir hier miteinander umgehen wollen... Eine sachliche Antwort wäre z.B.: "untere Kurbelgehäusehälfte verbauen geht nicht, weil..."

Dann könnten auch (u.a.) Friseure und Fußballer hier noch etwas lernen...

Ich für meinen Teil gebe aber nach Betrachten des Fotos gerne zu, dass ich b.a.w. keinen Reparaturlösungansatz habe.
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Re: Ölfilterflansch gebrochen

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Re: Ölfilterflansch gebrochen

Beitragvon Wachtendonker » 13.09.2016, 11:14

Nach "Analyse" der Fotos muss ich zugeben, dass ist doch einen Hauch kniffliger als gedacht. Blöde Stelle zum Schweißen. Da kommt man ja bestensfalls mit einer zurecht gebogenen Elektrode dran scratch

Das Einzige was mir jetzt auf Anhieb einfallen würde, wäre ein Aludrehteil herstellen, welches eng in die verbleibene Bohrung passt. Dieses wenigstens kräftig anheften oder gleich rundherum verschweissen. Auf die andere Seite das passende Gewinde ( ich glaube M18x1,5 oder so ähnlich), Ölfilter drauf & fertig. Das wäre jetzt mein Vorschlag scratch

Ansonsten bin ich mit Ideen auch erstmal am Ende cofus
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Re: Ölfilterflansch gebrochen

Beitragvon rietberger » 13.09.2016, 15:43

Bei dem Schaden bleibt dir wohl nichts anderes übrig als das Motorgehäuse ( wie ich weiter oben schon schrieb) oder den Motor zu tauschen. Ob Harrys Lösungsweg für dich gangbar ist, musst du dir dann mal überlegen, wie lange der Motor ohne Filter halten würde kann dir keiner sagen. Früher gab es Fahrzeuge die auch keinen Ölfilter hatten und funktionierten, allerdings mit kürzeren Ölwechselintervallen.
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Re: Ölfilterflansch gebrochen

Beitragvon Lilo Wandert » 13.09.2016, 17:22

dann wär das https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... 1-306-1562 wohl die einfachste Möglichkeit
Unabhängig davon wäre Antwort auf die Frage: welcher Unfall hat DEN Schaden verursacht? interessant


Zitat SingleR: "Wenn Du das zitierte Zitat als "sachlich" bezeichnest, dann haben wir wohl unterschiedliche Auffassungen darüber, wie wir hier miteinander umgehen wollen... Eine sachliche Antwort wäre z.B.: "untere Kurbelgehäusehälfte verbauen geht nicht, weil..."
Dann könnten auch (u.a.) Friseure und Fußballer hier noch etwas lernen...
Ich für meinen Teil gebe aber nach Betrachten des Fotos gerne zu, dass ich b.a.w. keinen Reparaturlösungansatz habe."

Desweiteren frage ich mich, warum in jedem Forum einer steckt, der mit "Benimm-Regeln" kommt, wenn er sachlich (der Sache dienend) NICHTS vorzubringen hat!
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Re: Ölfilterflansch gebrochen

Beitragvon SingleR » 14.09.2016, 09:56

Lilo Wandert hat geschrieben:Desweiteren frage ich mich, warum in jedem Forum einer steckt, der mit "Benimm-Regeln" kommt, wenn er sachlich (der Sache dienend) NICHTS vorzubringen hat!

Lies Dir bitte nochmal meine Beiträge weiter oben durch. Dann wirst Du feststellen, dass Deine Aussage so nicht haltbar ist.

Und warum muss in jedem Forum einer stecken, der es mit den Benimmregeln nicht so genau nimmt?

Alles Weitere bitte per PN - weil es hier in der Sache nicht weiter führt. Danke! :!:
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Re: Ölfilterflansch gebrochen

Beitragvon Wachtendonker » 14.09.2016, 12:05

rietberger hat geschrieben:Bei dem Schaden bleibt dir wohl nichts anderes übrig als das Motorgehäuse ( wie ich weiter oben schon schrieb) oder den Motor zu tauschen.


Das ist in meinen Augen Quatsch & def. die, wie man so schön sagt, allerletze Möglichkeit. Was spricht gegen meinen Lösungsvorschlag? Hab da gestern abend noch mal eine Weile drüber nachgedacht & befinde den immer noch für die gangbarste & günstigste Lösung, die vorallem einen vollständigen Ölkreislauf wiederherstellt inkl. Filter.

Fall dem Themenersteller nicht ganz klar ist was ich meine, schreib mich bitte an & wir können uns ja auf andere Weise austauschen. Ich halte meine Lösung nämlich für ca. 100€ durchaus realisierbar ThumbUP
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Re: Ölfilterflansch gebrochen

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Re: Ölfilterflansch gebrochen

Beitragvon Graver800 » 14.09.2016, 14:00

SingleR hat geschrieben:Und warum muss in jedem Forum einer stecken, der es mit den Benimmregeln nicht so genau nimmt?
... :!:

ThumbUP ThumbUP ThumbUP
!
Immerhin herrscht hier im Forum meist noch ein akzeptabler Ton, der auch ohne Moderatoren gehalten wird. Dazu gehört manchmal auch ein wenig die Fähigkeit zur Selbstreflektion (gemeint ist nicht SingleR).
Zuletzt geändert von Graver800 am 14.09.2016, 15:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ölfilterflansch gebrochen

Beitragvon Molch » 14.09.2016, 14:29

Ich würd die Bohrung in der Mitte mit einer angespaxten Magnetbohrmaschine etwas aufbohren und ein M22x1.5 reinschneiden, die Bruchfläche planen einen Nippel 22x1.5 Außen mit Absatz und M18x1.5 drehen und den einkleben. Dürfte in max 1 1/2 Stunden erledigt sein und so gut halten wie das Originalteil.

Gruß Molch
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Re: Ölfilterflansch gebrochen

Beitragvon rietberger » 14.09.2016, 15:04

Wachtendonker hat geschrieben:
rietberger hat geschrieben:Bei dem Schaden bleibt dir wohl nichts anderes übrig als das Motorgehäuse ( wie ich weiter oben schon schrieb) oder den Motor zu tauschen.


Das ist in meinen Augen Quatsch & def. die, wie man so schön sagt, allerletze Möglichkeit. Was spricht gegen meinen Lösungsvorschlag? Hab da gestern abend noch mal eine Weile drüber nachgedacht & befinde den immer noch für die gangbarste & günstigste Lösung, die vorallem einen vollständigen Ölkreislauf wiederherstellt inkl. Filter.

Fall dem Themenersteller nicht ganz klar ist was ich meine, schreib mich bitte an & wir können uns ja auf andere Weise austauschen. Ich halte meine Lösung nämlich für ca. 100€ durchaus realisierbar ThumbUP


Ist denn dieser Vorschlag von dir aus der Theorie entstanden oder hast du diesen oder ähnlichen Aluguss schon mal geschweisst? Ich halte schweissen an dieser Stelle für aussichtslos, aber ich bin ja erst 35 Jahre in der Instandhaltung tätig und lasse mich gern eines besseren belehren. Da würde ich eher den Vorschlag von Molch in Betracht ziehen, obwohl es auch dabei sehr schwierig ist, ein Gewinde zu schneiden was genau zur Ölfilterdichtfläche passt. Zudem muss man das passende Werkzeug haben oder eine Werkstatt finden, die diese "Pfuscherei" mitmacht.
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Re: Ölfilterflansch gebrochen

Beitragvon Lilo Wandert » 14.09.2016, 22:14

Molchs Vorschlag sieht nach "Fahrerlager-Rep" aus!
Erfahrungsgemäss hält so ein Provisorium länger als das Original!!

Egal, was du machst--den kaputten Motor nehme ich für 100€...
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Re: Ölfilterflansch gebrochen

Beitragvon Sandhas » 14.09.2016, 23:24

Moin, Gemeinde,
den Vorschlag von Molch schätze ich hier als den besten Vorschlag ein, wenngleich ich mir unter „angespaxter Magnetbohrmaschine“ nicht so recht was vorstellen kann.
Alternativ könnte man ein Drehteil mit Schaft anfertigen, das den großen, runden Dichtflansch des Ölfiltersockels als Auflage nimmt und dann müsste man mittels dieser Führung auch von Hand bohren können. Ich habe keine Abmessungen und kein Bild der Motorinnereien hier, aber auf dem Foto fehlt doch ein Teil und zwar das „Rohr“, auf das der Ölfilter draufgeschraubt wird. Es könnte sein, daß die noch vorhandene Restbohrung gleichzeitig den Kern-Ø des erwähnten M 18 x 1,5 darstellt. Dann muß gar nix gebohrt werden, nur das Innengewinde geschnitten. Und das genau senkrecht auf den und zur Mitte des Dichtflansches des Ölfilters. Dazu wieder ein Drehteil wie eingangs erwähnt, als Führung zum Gewindebohrer. Und danach kommt wieder das Teil von Molch, mit LOCTIDE ins Gewinde eingeklebt.
Wer sich das Arbeiten mit den großen Bohrern und dem Gewindeschneiden am Motorgehäuse nicht zutraut, kann sich ein Anschlußrohr für den Ölfilter à la Molch drehen lassen, aber jetzt mit einem Flanschring am Anschluß zur Bruchfläche. Dieser Flansch soll dann mit drei oder vier Schrauben M5 gegen die (manuell) eingeebnete Bruchfläche geflanscht werden. Flüssigmetall dazwischen zum Egalisieren und abdichten. Diese Aktion auch wieder mit einer gedrehten Lehre zu einem sauber zentrierten Mittelpunkt und senkrecht auf der Dichtfläche ausgerichteten Ölfilter-Anschlußrohr und eben den M 5-Gewindebohrungen in die Stirnseite des noch verbliebenen Gewindestummels.
Hierzu braucht man natürlich einen versierten Werkzeugmacher o.ä., der auch den Mumm zu einer solchen Arbeit hat. Aber machbar ist das alles, da würde ich keinen Motor / kein Gehäuse kaufen.
Zur Zeiteinschätzung: Das werden lange Abende! Alleine die genaue Planung und Konstruktion der Hilfsmittel und deren Beschaffung. Die Saison ist für heuer vorbei..

Zum hier in eBay empfohlenen Motor kann ich nur sagen: Finger weg!

Und meine Einschätzung zur Schadensursache: Die Bruchfläche weist einen Gewaltbruch aus. Irgendetwas ist hier in der Werkstatt passiert. Abvibriert ist da nichts und kann auch nicht, denn der aufgesetzte und verschraubte Ölfilter stützt sich über den außenliegenden Dichtungsring sauber ab und das System ist vibrationsfrei. Hier sehe ich die Werkstatt in der Verantwortung.

Gruß und viel Erfolg
vom Sandhas
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Re: Ölfilterflansch gebrochen

Beitragvon Molch » 15.09.2016, 10:39

Ich würde ihm das richten wenn er die Maschine bei mir vorbei bringt. Bin zufällig auch Werkzeugmacher mit eigener Firma :mrgreen:
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Re: Ölfilterflansch gebrochen

Beitragvon Wachtendonker » 15.09.2016, 17:13

rietberger hat geschrieben:
Wachtendonker hat geschrieben:
rietberger hat geschrieben:Bei dem Schaden bleibt dir wohl nichts anderes übrig als das Motorgehäuse ( wie ich weiter oben schon schrieb) oder den Motor zu tauschen.


Das ist in meinen Augen Quatsch & def. die, wie man so schön sagt, allerletze Möglichkeit. Was spricht gegen meinen Lösungsvorschlag? Hab da gestern abend noch mal eine Weile drüber nachgedacht & befinde den immer noch für die gangbarste & günstigste Lösung, die vorallem einen vollständigen Ölkreislauf wiederherstellt inkl. Filter.

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Ist denn dieser Vorschlag von dir aus der Theorie entstanden oder hast du diesen oder ähnlichen Aluguss schon mal geschweisst? Ich halte schweissen an dieser Stelle für aussichtslos, aber ich bin ja erst 35 Jahre in der Instandhaltung tätig und lasse mich gern eines besseren belehren. Da würde ich eher den Vorschlag von Molch in Betracht ziehen, obwohl es auch dabei sehr schwierig ist, ein Gewinde zu schneiden was genau zur Ölfilterdichtfläche passt. Zudem muss man das passende Werkzeug haben oder eine Werkstatt finden, die diese "Pfuscherei" mitmacht.


Aluguss (sehr häufig ist das eine AlSi-Legierung) ist mit WIG & Wechselstrom durchaus gut schweißbar. Sogar besser als so mancher denkt. Davon abgesehen müssen die Nähte/die Heftstellen lediglich einen Ölfilter fest & dicht halten. Da hab ich nicht im geringsten Sorge, dass das nicht machbar wäre. Das was da an Torsion & Zug auf die Nähte kommt halte ich für sehr gering. Inwiefern die Geschichte dauerferst bzgl. Vibrationen ist wird sich dann zeigen.

Ob man da jetzt eine Kleinigkeit schweißt oder lieber die Variante von Molch mit neuem Gewinde und einkleben bevorzugt, ist Geschmackssache. Anders siehts mit neuem Motor/Motorgehäuse aus. Das halte ich für maßlos übertrieben plemplem
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Re: Ölfilterflansch gebrochen

Beitragvon rietberger » 15.09.2016, 20:12

Ist denn dieser Vorschlag von dir aus der Theorie entstanden oder hast du diesen oder ähnlichen Aluguss schon mal geschweisst? Ich halte schweissen an dieser Stelle für aussichtslos, aber ich bin ja erst 35 Jahre in der Instandhaltung tätig und lasse mich gern eines besseren belehren. Da würde ich eher den Vorschlag von Molch in Betracht ziehen, obwohl es auch dabei sehr schwierig ist, ein Gewinde zu schneiden was genau zur Ölfilterdichtfläche passt. Zudem muss man das passende Werkzeug haben oder eine Werkstatt finden, die diese "Pfuscherei" mitmacht.[/quote]

Aluguss (sehr häufig ist das eine AlSi-Legierung) ist mit WIG & Wechselstrom durchaus gut schweißbar. Sogar besser als so mancher denkt. Davon abgesehen müssen die Nähte/die Heftstellen lediglich einen Ölfilter fest & dicht halten. Da hab ich nicht im geringsten Sorge, dass das nicht machbar wäre. Das was da an Torsion & Zug auf die Nähte kommt halte ich für sehr gering. Inwiefern die Geschichte dauerferst bzgl. Vibrationen ist wird sich dann zeigen.

Ob man da jetzt eine Kleinigkeit schweißt oder lieber die Variante von Molch mit neuem Gewinde und einkleben bevorzugt, ist Geschmackssache. Anders siehts mit neuem Motor/Motorgehäuse aus. Das halte ich für maßlos übertrieben plemplem[/quote]

Also doch nur Theorie :roll:
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Re: Ölfilterflansch gebrochen

Beitragvon Amadeus14 » 15.09.2016, 23:00

Perfekt Molch. Ich schick dir den Motor ;-)
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