Was kann man alles noch im Self-Service machen?

Die neue F800S + F800ST + F800GT im allgemeinen.

Was kann man alles noch im Self-Service machen?

Beitragvon Belgarda » 28.07.2017, 08:41

Moin Gemeinde!

Bin am Überlegen, ob ich mir ein Sorglos-Motorrad mit Einspritzung, ABS und Zahnriemenantrieb in die Garage stelle. Fahre eigentlich eher ältere Böcke mit entsprechend viel Schrauberei - aber die liebe Zeit...

Optisch liebäugele ich mit der "S", würde sogar bei einer "ST" auf "S" umrüsten, zumindest bei den Verkleidungsteilen (wozu braucht man Vollverkleidung? Ich fand Miniröcke schon immer schöner ...)

Was kann man an den F800ern denn noch alles selbst erledigen?

Also ich bin in der Lage, die "üblichen" Durchsichtspositionen nach Liste abzuarbeiten, also Festigkeiten von Schraubverbindungen, Lager prüfen, Ölwechsel, Filterwechsel usw.. Lohnt sich auch kaum, wenn eine Durchsicht beim Freundlichen ein Drittel des Maschinenwertes ausmacht. ...und nach meinen bisherigen Erfahrungen macht der Lehrling die Durchsichten und arbeitet auch nur die Liste ab - einen Hinweis auf ein weiteres Problem außerhalb der Prüfliste habe ich jedenfalls noch nie nach einer Durchsicht bekommen, das durfte ich dann immer selbst feststellen...

Was ist aber bei den Bremsen? Kann man mit ABS da überhaupt noch selber mit den üblichen Mitteln einer Selbstschrauberwerkstatt ran? Oder muss ich bei jedem Belag- oder Leitungs- oder Flüssigkeitenwechsel damit unbedingt zum Freundlichen?

Wann sind denn Ventilspielkontrollen angesagt? Laut Youporn-Video ist das strippen zwar zeitaufwändig, aber an sich ist auch das kein Problem für einen versierten Selbstschrauber, oder?

Gibt es irgendeinen plausibelen Grund, warum man den Zahnriemen nicht selbst wechseln sollte?

Dann habe ich hier viel von "vollständigen" Rückrufaktionen gelesen. Was wäre denn bei den frühen "S" vollständig? Ich habe bisher nur folgende Punkte herausgelesen:
- Hinterradantrieb
- Ringantenne Zündschloss (Sch... Elektronik)
- Kupplung
- Batterie
Sonst noch was?

Danke für Eure Tipps und Infos!

Linke Hand zum Gruß

Belgarda

P.S.: Falls jemand eine hübsche "S" loswerden will, an der ich nicht erst zwei Monate schrauben muss... winkG
Belgarda
 
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Re: Was kann man alles noch im Self-Service machen?

Beitragvon agentsmith1612 » 28.07.2017, 08:45

Was Bremsbeläge betrifft:
Kein Unterschied zu nicht ABS Motorrädern.
Bremszange ab machen, alte Beläge raus, neue Rein, wieder festmachen, fertig.

Was Flüssigkeitswechsel angeht, kann ich dir leider keine Infos geben.

Was den Zahnriemen betrifft muss man den Riemen selber und die Rückdämpfung am Riemenrad unterschieden. Es gibt einige Youtube Videos die den Wechsel vom Riemen zeigen.
Für mich fehlt aber oft der wichtigste Punkt dort, nämlich die Riemenspannung. Anders als bei der Kette, wenn der Riemenm zu locker ist verschleißt er schneller oder rutscht durch und dann ist er direkt kaputt. Ist er zu stramm wird das Lager stärker beansprucht und hält natürlich ebenfalls nicht lange. Wie die Riemenspannung sein soll weiß ich nicht. Eingestellt wird es über den Extenzer im am Hinterrad (ich glaube da braucht man ein Spezialwerkzeug). Dazu kommt noch dass der Riemen auf der Scheibe bloß nicht außen laufen darf, ich bin mir nicht sicher ob man das einstellen kann ich glaube aber nicht, wenn das der Fall ist ist das Hinterradlager hin.
Mit freundlichen Grüßen
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Re: Was kann man alles noch im Self-Service machen?

Beitragvon SingleR » 28.07.2017, 10:59

Um es kurz zusammen zu fassen: an einem "elektronischen" Motorrad wie der F kann man im Prinzip genau dasselbe machen wie an althergebrachten Kisten. Lediglich eine Zündwinkel-, Leerlauf- bzw. CO-Einstellung ist nicht möglich - aber auch nicht nötig. Denn wenn es hier Probleme gibt, ist i.d.R. ein Bauteil defekt.

Wobei wir bzgl. deren Prüfung schon mitten im Thema sind. Ein Diagnosegerät ist in solchen Fällen hilfreich. Nicht zuletzt deswegen, weil sich nur damit der Fehlerspeicher auslesen und das Serviceintervall zurückstellen lassen (und ein ständiges Aufblinken der Serviceanzeige im KI unterbunden werden) kann. Läuft die Maschine ansonsten problemlos, und die Service-Anzeige im KI wird nicht als störend empfunden, dann geht es natürlich auch ohne Diagnosegerät.

Bremsflüssigkeitswechsel geht auch bei ABS-Maschinen problemlos. Früher war bei BMW der Einsatz des Diagnosegeräts für diese Arbeiten zwingend vorgeschrieben. Das hat sich aber inzwischen (bzw. für die neueren Modelle?) geändert. Im Wartungshandbuch der F steht hierzu jedenfalls nichts mehr drin. Empfohlen werden kann aber ein Bremsentlüftungsgerät, das mit Unterdruck arbeitet. Geht schneller und zuverlässiger als die althergebrachte Methode. Wir hatten damit früher selbst bei den Einzylinder-Fs mit ABS (und ohne das dort vorgeschriebene Diagnosegerät ;-) ) problemlos die Bremsflüssigkeit gewechselt, ohne danach Probleme mit dem Druckpunkt oder verbliebener Restluft im System gehabt zu haben.

ZR-Wechsel an sich ist im Prinzip einfach. Spezialwerkzeug braucht man dafür nicht (bzw. nur für das Einstellen der Riemenspannung). Wobei hier "ein wenig zu locker" in jedem Fall besser ist als "ein bisschen zu stramm". Läuft der ZR eher außen am Riemenrad, heißt das nicht zwingend, dass die Flucht nicht mehr stimmt oder ein Lager defekt ist. Es kann auch darauf hin deuten dass, die ZR-Spannung etwas zu gering ist. Auf der anderen Seite sollte eine einmal korrekt eingestellte Riemenspannung auch über die Zahnriemenlebensdauer nicht nachzuregulieren sein. Läuft der Riemen also irgendwann mal geringfügig (1-2 mm) weiter außen, halte ich das für unbedenklich. Überspringen wird der Riemen dennoch nicht. Die Zahnriemenflucht einzustellen ist nicht möglich. Wenn diese nicht stimmen sollte, ist i.d.R. entweder die Schwinge krumm (Unfall???) oder eines der Lager (Getriebeausgangswelle, Hinterrad, Schwinge) verschlissen.

Ruckdämpferwechsel erfordert das Zerlegen des Antriebs am Hinterrad. Das ist deutlich aufwändiger als beim Kettenantrieb und erfordert neben den Ruckdämpfern selbst ein paar weitere Einzelteile (Simmerringe...). Zusammenfassend lässt sich sagen: der Riemenantrieb läuft im Prinzip ähnlich unauffällig wie eine gut gewartete Kette. Nur bei Problemen (insbes. wenn Ersatzteile benötigt werden) wird es aufwändig und teuer. Aber diese Diskussion hatten wir kürzlich an anderer Stelle hier im Forum... :roll:
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Re: Was kann man alles noch im Self-Service machen?

Beitragvon Heiko-F » 28.07.2017, 18:19

Die F Modelle sind noch sehr schrauberfreundlich,man kann noch vieles selber machen. Wo ich meine S zur R umgebaut habe,standen auch nur noch Rahmen mit Motor und Schwinge auf der Hebebühne. Und ich habe sie nicht nur einmal auseinander gehabt !!Mit einer guten Hobbywerkstattausrüstung und einsprechenden Schrauberkenntnissen klappt das sehr gut. so musst du halt nur zum eventl. Auslesen zum :) . Viele Tipps und Anregungen gibt's hier im Forum.
Gruß Heiko
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Re: Was kann man alles noch im Self-Service machen?

Beitragvon oilonice » 29.07.2017, 16:02

...definitiv, sind die F800er super zum selberschrauben. Vor allem die verfügbare Dokumentation zum Schrauben ist spietze. Qualität ist definitiv schlechter als bei den Japanern, dafür fluchst Du beim Schrauben nur halb so oft.
Wenn Du deinen Hobel länger fahren willst, lohnt sich auch evtl das GS 911. Ich hab es mir von Anfang an zugelegt, aber bis auf Service intervall einstellen noch nicht wirklich zwingend gebraucht....
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Re: Was kann man alles noch im Self-Service machen?

Beitragvon ike » 29.07.2017, 16:04

Hallo.
Man kann schon sehr viel allein machen. Muss sich nur ab das ganze ran trauen.
Ventile bei der F800r einstellen (bei "S" gleich ) ist in der aktuellen MO-Sonderheft BMW beschrieben.
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Re: Was kann man alles noch im Self-Service machen?

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Re: Was kann man alles noch im Self-Service machen?

Beitragvon Tuebinger » 30.07.2017, 14:44

Belgarda hat geschrieben:Bin am Überlegen, ob ich mir ein Sorglos-Motorrad mit Einspritzung, ABS und Zahnriemenantrieb in die Garage stelle.


Tja, so hats bei mir auch angefangen, soweit stimmt auch alles - hab mir deshalb auch eine "S" gekauft, die fährt sich auch super, da gut gedämpft und bestens ausbalanciert dazu sehr gutes Handling in Verbindung mit dem Superbikelenker und dem niedrigen Gewicht!

Du ahnst es schon, jetzt kommt das ABER: der Motor ist das Schlimmste was ich in all den Jahren gefahren bin nogo Hat zwar bereits Durck von unten raus, wird aber von der viel zu langen Endübersetzung (100km/h entsprechen nur 3500 U/min) geschluckt, dazu deutliches Konstantfahrruckeln im unteren Drehzahlbereich, dazu gibts da eine sehr gewöhnungsbedürfte mechanische Geräuschkulisse, die man glücklicherweise nicht hört wenn man mit Ohrenstopfen fährt. Empfohlene Drehzahl mindestens 3500 U/min, leider ist da das Drehmomentloch, also noch höher: immer im 3. und 4. Gang über 5000 U/min, damits passt, doch leider nerven da die deutlichen Vibrationen und Schwingungen auf Dauer ...

Schade, das Motorrad hätte einfach einen besseren Motor verdient, denn die Basis, siehe oben, stimmt! Die Jahresfahrleistung sinkt in 2017 rapide bei mir und es liegt nicht mal am Wetter ,,, scratch

Gruß vom T.
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Re: Was kann man alles noch im Self-Service machen?

Beitragvon Tuebinger » 30.07.2017, 14:53

Nachtrag: gerade wenn du schon lange Motorrad fährst und schon viele andere Motorräder und Motorenkonpzepte gefahren bist, dann lege ich dir eine längere und ausführliche Probefahrt nahe - hab ich nicht gemacht, war eine Kopfentscheidung die (wie bei dir wohl auch ;-) ) schon feststand bevor ich gekauft habe ...

Gruß vom T.
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Re: Was kann man alles noch im Self-Service machen?

Beitragvon TwinFan » 04.08.2017, 16:02

Freut mich zu lesen, dass man an der F800 so viel selbst machen kann. Ich bin auch leidenschaftlicher Selbstschrauber.
Die Diagnose müsste man notfalls über China-Lösungen irgendwie hinbekommen? Es gibt ja mittlerweile auch smartphone software, die kompatibel zu den BMW bikes ist, um Werte auszulesen und zurückzusetzen.

der Motor ist das Schlimmste was ich in all den Jahren gefahren bin nogo


Die Sache mit der langen Endübersetzung kann ich so unterschreiben. Der Rest könnte auch von einer CB 500 stammen, wobei da das Konstantfahrruckeln weniger stark ist, weil der Motor "unten herum" eben kaum Drehmoment hat und da die Masse eher den Motor bändigt, als anders herum.
Bei der F800 ist von unten bums da. Wenn ich den Gasgriff absolut still halte, passt das auch bei 2.000 u/min. Sobald man auch nur minimal +-+-+-+- bewegt erzeugt man Lastwechsel, die der Motor "leider" sofort umsetzt. :D

Der Rest, wie gesagt... scheint ein generelles Twin-Problem zu sein. Vielleicht ist das dann einfach nicht "dein" Motorkonzept?
Ehrlich gesagt reizt mich das besonders an den Twins. Dieses irgendwie noch raue Fahrverhalten. Für alles andere habe ich eine zahme Blechdose.
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Re: Was kann man alles noch im Self-Service machen?

Beitragvon HarrySpar » 04.08.2017, 16:28

Wieso soll der Motor zu lang übersetzt sein?
Immerhin ist das ein geschlossenes Getriebe. Also die Nenndrehzahl liegt genau bei der Höchstgeschwindigkeit an. Genau richtig.
Wem die Übersetzung zu lang ist, kann ja runterschalten.
Manche Motorräder haben sogar offene Getriebe. Da ist der letzte Gang ein Overdrive, wo die Nenndrehzahl nicht mehr erreicht wird.
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Re: Was kann man alles noch im Self-Service machen?

Beitragvon Tuebinger » 04.08.2017, 17:46

TwinFan hat geschrieben:Vielleicht ist das dann einfach nicht "dein" Motorkonzept?


Ich mag 2-Zylinder sogar sehr, hatte bislang aber immer V2 statt Paralleltwin - mit dem schöneren Klang und mehr Druck in der Mitte gefiel mir das viel besser, hatte auch nie Kontantfahrruckeln (zB. bei 2000 U/min und null Veränderung am Gasgriff) was besonders bei längeren Ortsdurchfahrten stört, dazu die Lastwechsel trotz Zahnriemen. Tempo 30 geht flüssig nur im 1. Gang, Tempo 50 im 2. Gang - doch dafür brauch ich keine 800er ... Fällt glücklicherweise beim Fahren in freier Wildbahn nicht so negativ auf.

Trotzdem benötigt die F800 soviel Aufmerksamkeit beim Fahren bezüglich der Gangwahl, dazu immer wieder Kupplungseinsatz zum Anpassen der Drehzahl wie kein anderes Motorrad jemals zuvor - dafür ist das Fahrwerk total narrensicher! Meistens war es umgekehrt, da hat die Mechanik einfach so funktioniert und man musste sich eher aufs Fahren konzentrieren aufgrund wesentlich schlechteren Fahrwerkwerken + Reifen ...

Irgendwas ist halt immer cofus

Gruß vom T.
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Re: Was kann man alles noch im Self-Service machen?

Beitragvon HarrySpar » 04.08.2017, 18:11

Also ich hab bei meiner letzten Fahrt wieder mal genau geschaut.
Konstantfahrtruckeln hat meine nie.
Und 50km/h kann ich jederzeit auf ebener Strecke im 6. Gang mit 1750min-1 fahren. Sogar bei leichten Steigungen hab ich das gemacht.
Meine ist im Herbst 2009 produziert. Vielleicht sind die Baujahre da unterschiedlich.
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Re: Was kann man alles noch im Self-Service machen?

Beitragvon Belgarda » 05.08.2017, 14:53

Hi Tuebinger, kann es sein, dass deine Maschine besonders nervt, weil sie eine der ersten war? Anschließend gab es ja noch einige Rückrufaktionen die bspw. die Lastwechsel und das Konstantfahrruckeln gemindert haben, wie man so liest. Hast du mal andere F800 probegfahren? Die F800St meines Nachbarn aus 2007 ist definitiv nicht so nervig, wie du es beschreibst. Also ein 1200er Twin mit ordentlich Schwungmasse ist der 800 er halt nicht...

Gruß

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Re: Was kann man alles noch im Self-Service machen?

Beitragvon Tuebinger » 06.08.2017, 19:24

Hallo, danke für den Hinweis - nein ich hab noch keine im Vergleich dazu gefahren, meine war bislang die erste und einzigste F800. Hatte beim Vorbesitzer nachgefragt nach den Rückrufaktionen - es wären "angeblich" alle gemacht worden - aber einen Nachweis dafür hatte er nicht. Müsste das im Handbuch/Scheckheft irgendwo vermerkt worden sein? Fahre die Tage mal beim Freundlichen vorbei und frage nach - oder kann der das schon telefonisch anhand der Fahrgestellnummer nachvollziehen?

Gruß vom T.
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Re: Was kann man alles noch im Self-Service machen?

Beitragvon HarrySpar » 06.08.2017, 21:19

Was bei BMW Werkstätten alles gemacht wurde, wird glaube ich zentral alles erfasst und abgespeichert.
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