Bremsflüssigkeit Wassergehalt

Die Technik der neuen F800S + F800ST + F800GT.

Re: Bremsflüssigkeit Wassergehalt

Beitragvon ike » 04.01.2018, 00:14

Harry , entschuldige wenn ich das so sage , aber
siehst du den Wald vor Bäumen nicht oder
bist du so dumm ( wovon ich bisher nicht den Eindruck hatte)

Bremsen sind Lebenswichtig !!! und kein Experimentierfeld für waage Ideen....


Meine Bitte an alle anderen Forenmitglieder : lasst euch von Harry seinen dummen Ideen ,die er auch noch beweisen möchte , nicht anstecken!!!
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Re: Bremsflüssigkeit Wassergehalt

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Re: Bremsflüssigkeit Wassergehalt

Beitragvon Roadrunner72 » 04.01.2018, 08:08

ike hat geschrieben:Meine Bitte an alle anderen Forenmitglieder : lasst euch von Harry seinen dummen Ideen ,die er auch noch beweisen möchte , nicht anstecken!!!

Ich sehe den Harry mal als lustigen Foren-Troll und amüsiere mich köstlich über seine Art, den Rest hier irre zu machen. popcorn
Anstecken lassen? Nee, sicher nicht. arbroller
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Re: Bremsflüssigkeit Wassergehalt

Beitragvon Wachtendonker » 04.01.2018, 09:30

15,90€ für eine Unterdruckpumpe.... Meine Brembobremsflüssigkeit DOT 5.1 kostet der Liter rund 10€ und reicht für 4-5 Wechsel (wenn nicht mehr). Macht 2-2,50€/Wechsel. Innerhalb von 15-20min in aller Ruhe gemacht. Das heißt für mich, ich kann 6 mal Flüssigkeit wechseln, bevor die Variante vom Harry günstiger kommt. Bin ja für unkonventionelle Lösungen offen, aber Bremsflüssigkeit ist so dermaßen billig, da sind Experimente der totale Blödsinn plemplem
Vergnügen bringt das Leben, wo Weisheit fehlt.
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Re: Bremsflüssigkeit Wassergehalt

Beitragvon HarrySpar » 04.01.2018, 09:50

Leute! Ich will das eben für mich austesten.
Würde ich eine Fahrweise pflegen, wo ich jede Kurve bei einer Bergabpassfahrt voll in die Eisen steige, dann würde ich wohl auch sagen wir mal alle drei Jahre "brav" wechseln.
Aber bei meiner vorausschauenden Fahrweise wird ein Bremssattel wahrscheinlich nicht mal handwarm.
Meine Bremsbeläge vorn sind jetzt nach nunmehr 38000km mehr oder weniger noch nagelneu.
Und ich will jetzt auch mal die Wassergehalte meiner alten Bremsflüssigkeiten ermitteln. Damit ich da mal Bescheid weiß.
So bei 3% Wassergehalt sollte eine Bremsflüssigkeit ja getauscht werden. Und da wird immer erzählt "das muss alle zwei Jahre sein ... bla bla bla ....". Ich will das eben jetzt für mich mal ausprobieren.
Denn selbst wenn die Bremsflüssigkeit so gut wie nichts kostet - es ist immer ein Risiko dabei, dass etwas schief geht und es Ärger gibt. Z.B. dass beim Wechsel etwas Luft reinkommt oder dass eine Schraube abreißt oder oder oder.

Mein Arbeitskollege hat kürzlich an seinem alten Renault 4 die Bremsflüssigkeit gewechselt und mir eine Probe der alten mitgebracht. Mittels unserer Karl Fischer Titration habe ich dann etwa 7% Wassergehalt ermittelt. Der hat diesen alten Renault 4 aus Slowenien importiert und hatte Null Ahnung, wie alt dessen Bremsflüssigkeit ist.
Nun ja, jedenfalls hat die Bremse bei seinem Renault 4 auch mit 7% Wassergehalt noch funktioniert.

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Re: Bremsflüssigkeit Wassergehalt

Beitragvon ike » 04.01.2018, 14:08

Harry.

1. Stell dir vor , in Slowenien können sie auch schon Bremsflüssigkeit tauschen.

2. Wenn du selber durch so einen Mist zu schaden kommSt ,ist das deine Sache
Aber du gefährdes auch andere damit. Und jetzt kein blabla mit vorausschauend fahren.

3. Zu alte Bremsflüssigkeit = erheblicher Mangel =
Dir gehört die HU-Plakette abgekratzt.
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Re: Bremsflüssigkeit Wassergehalt

Beitragvon agentsmith1612 » 04.01.2018, 16:53

Sagen wir mal so, ich find Harrys Ideen auch immer sehr lustig. :-)
Mir geht es hier um die Sache und die theoretische Überlegung.

Sowas würde ich nie machen, alle 2-Jahre wechselt bei mir BMW die Flüssigkeit und gut ist, ist halt eh mir in der Inspektion drin.

Ich würde sogar mal sagen, selbst mit 100% Wasser würde eine Bremse noch bremsen.
Gefährlich wird es halt wenn man so viel bremst, dass die Bremsen sehr heiß werden und die Hitze dann eben auch über den Bremssattel und Bremskolben an die Flüssigkeit übertragen wird und wenn da dann über 100°C anliegt würde Wasser verdampfen und Gasblasen bilden und dann hat man sogesehen Luft in der Leitung und dann ist nichts mehr mit Bremsen. Selbiges kann passieren wenn der Wassergehalt in der BF zu hoch wird.

Ich gehe davon aus selbst mit einer "Wasserbremse" schafft man 2 Vollbremsungen ohne das irgendwas passiert.
Keiner von wirklich wie viel Hitze bei welcher Bremsung entsteht und wie viel davon in die BF übertragen wird.
Deswegen nicht machen.
Das ist jetzt keine Rechtfertigung oder Anleitung dafür das was Harry hier macht nachzumachen. Die Hersteller wissen wohl schon was wann zu tun ist.
Mit freundlichen Grüßen
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Re: Bremsflüssigkeit Wassergehalt

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Re: Bremsflüssigkeit Wassergehalt

Beitragvon HarrySpar » 04.01.2018, 18:04

Ist doch völlig klar: Wer ständig bremst und seine Bremssättel am Glühen hällt, sollte tunlichst immer gute frische Flüssigkeit drin haben.
Aber bei meiner Fahrweise wird keine Bremse warm.
Und ja, bei mir täte es sicher erst mal auch reines Wasser. Wenn da langfristig nicht auch noch die Sache mit der Korrosion wäre.
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Re: Bremsflüssigkeit Wassergehalt

Beitragvon Roadslug » 04.01.2018, 20:13

Bei einer Vollbremsung von 200km/h auf Null und einem Gesamtgewicht vom Motorrad + Fahrer + Ausrüstung von geschätzten 350kg kommt man bereits auf eine Bremsenergie = Wärmeenergie von ca. 540kJ. Die ins Verhältnis gesetzt zur Bremskraftverteilung vorne/hinten zu 80%/20% kommen auf die beiden vorderen Bremsscheiben eine Energie von 430kJ und somit auf jede Scheibe 215kJ. So eine Scheibe hat ein Gewicht von ca. 1,5kg und eine Wärmekapazität 0,46kJ/kg und damit (theoretisch) eine Temperaturerhöhung von über 330K. Und das bei einer einmaligen Vollbremsung. Natürlich ist das ein bisschen hoch gegriffen, weil ein Teil der Bremsenergie durch Fahrwiderstand aufgebracht wird. Aber mit geschätzten 250K bis 280K muss man bei obigem Beispiel schon rechnen. Beim häufigeren Bremsen kann sich die Scheibe nicht schnell genug abkühlen, so dass sie entsprechend stärker aufgeheizt wird. Bei mit Wasser kontaminierter Bremsflüssigkeit ist es ja nicht so, dass sich der Siedepunkt der Flüssigkeit verringert sondern das Wasser darin Dampfblasen bildet und das passiert bereit ab ca. 80°C mit entsprechend fataler Wirkung.
Ich denke mit dem obigen Beispiel kann sich jeder ein Bild machen wie wichtig oder unwichtig ein regelmäßiger Tausch der Bremsflüssigkeit ist.

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Re: Bremsflüssigkeit Wassergehalt

Beitragvon HarrySpar » 04.01.2018, 20:31

Die Scheibe mag sehr schnell heiß werden. Auf SIE wirkt die Bremsenergie ja unmittelbar ein.
Aber bis die Hitze die Bremsflüssigkeit erreicht, dauert es schon ein bisschen.
Schließlich ist die Bremsflüssigkeit von der ganzen kühlen Masse des Bremssattels umgeben, der nicht unmittelbar Bremsenergie abbekommt wie die Bremsscheibe.
Dass eine Bremsflüssigkeit also von einer einzigen Vollbremsung zu kochen beginnt, ist völlig ausgeschlossen.
Denn der Bremsvorgang ist nach sagen wir mal längstens 4s beendet. Innerhalb 4s kann NIEMALS die Hitze bis zur Flüssigkeit durchdringen und sie auch noch zum Kochen bringen.
Und dass jemand z.B. gleich innerhalb der nächsten halben Minute schon wieder die nächste Vollbremsung von 200 auf Null machen muss, ist so unwahrscheinlich wie ein Blitzschlag und ein Lottosechser am selben Tag.
Und bei DEINEN genannten Temperaturerhöhungen würde ja selbst eine ordnungsgemäße Bremsflüssigkeit schon zu kochen beginnen.
Die Temperaturerhöhungen sind in Wirklichkeit also viel niedriger. Weil die Hitze sehr schnell und bereits noch WÄHREND der Bremsung durch Konvektion und Strahlung abgegeben wird.
Man braucht ja nur mal zu beobachten, in welch kurzer Zeit (vielleicht eine einzige Sekunde) glühende Bremsscheiben nach Beendigung des Bremsmanövers bei Autorennen bereits wieder komplett vom Glühen erloschen sind.
Aber trotzdem - kein Thema Roadslug, wenn man solche Bremsungen macht, weil man z.B. auf der Rennstrecke bis aufs Äußerste geht, dann sollte man frische Bremsflüssigkeit haben.
Aber ich fahre keine 200km/h.
Ich fahre Landstraße mit im Schnitt vielleicht 90km/h.
Und wenn ICH da mal eine Vollbremsung von 90 auf Null machen muss (bis heute noch nie passiert (600000 Autokilometer und knapp 100000 Motorradkilometer)), dann muss ganz was krasses passiert sein.
Da werde ich dann ganz sicher erst mal eine Pause einlegen oder zumindest ganz gemächlich weiterfahren.
Da kann die Bremse wieder abkühlen.
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Re: Bremsflüssigkeit Wassergehalt

Beitragvon Roadslug » 04.01.2018, 21:36

Lieber Harry, ich verstehe dich gut. Du willst natürlich deine Vorgehensweise gutheißen und in deinem Fall ist das auch in gewisser Weise gerechtfertigt, weil du ja weißt was du tust. Aber es mag ja den einen oder anderen Mitleser hier geben, der daraus schließen könnte, ein regelmäßiges Wechseln der Bremsflüssigkeit ist völlig unnötig und das könnte für ihn ins Auge gehen. Im übrigen begehst du einen nicht unerheblichen Denkfehler, wenn du meinst die Masse des Bremssattels spielt eine Rolle. Die Bremsflüssigkeit hat direkten Kontakt mit den Bremskolben und die wiederum mit den Belägen. Die bekommen naturgemäß die gleiche Wärmeenergie mit und leiten sie über die Kolben an die Flüssigkeit weiter. Der Bremssattel ist dabei nur wenig beteiligt.
Ich habe für meine Berechnung natürlich bewusst eine Extremsituation gewählt, die in der Praxis nicht allzuoft auftreten dürfte. Aber es ging dabei auch nur um einen einmaligen Vorgang zu konstruieren. Andererseits gibt es auch noch andere Szenarien die realistischer sind: Z. B. lange Passabfahrten bei hohen Außentemperaturen mit niedriger Geschwindigkeit und damit wenig Abkühlung der Bremsenbauteile zwischen den Bremsvorgängen. Ich denke dass so etwas in der Praxis öfters vorkommt, aber das lässt sich eben nur schwer berechnen.
Ich weiß aus deinen Beiträgen, dass du gerne mit gewissen Dingen experimentierst und solange du weißt was du tust ist das auch okay. Aber der Normalsterbliche sollte sich doch lieber an die empfohlenen Wechselintervalle halten.

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Bremsen?

Beitragvon Kajo » 04.01.2018, 21:47

Bei der Fahrweise von Harry wäre die Anbringung eines hölzernen Bremsschuhs am Hinterrad eine mögliche zu überlegende Variante. Hierbei sollte aber dann bedacht werden, dass sich in Folge der "Z 6" etwas früher abnützt.

Vor der nächsten TÜV-Vorführung wäre der hölzerne Bremsschuh selbstverständlich wieder zu entfernen und der Wassergehalt der Bremsanlage zu überprüfen.

Mit bremsendem Gruß - Kajo
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Re: Bremsflüssigkeit Wassergehalt

Beitragvon HarrySpar » 04.01.2018, 21:56

Roadslug hat geschrieben:Im übrigen begehst du einen nicht unerheblichen Denkfehler, wenn du meinst die Masse des Bremssattels spielt eine Rolle. Die Bremsflüssigkeit hat direkten Kontakt mit den Bremskolben und die wiederum mit den Belägen. Die bekommen naturgemäß die gleiche Wärmeenergie mit und leiten sie über die Kolben an die Flüssigkeit weiter. Der Bremssattel ist dabei nur wenig beteiligt.

Damit die Bremsflüssigkeit zum Sieden kommt, reicht es aber nicht, wenn nur die Rückseite des Bremskolbens, also wo dann die Bremsflüssigkeit anliegt, über die Siedetemperatur erhitzt wird. Es entsteht dann innerhalb der Bremsflüssigkeit sofort eine Konvektion und die Hitze wird fortgetragen.
Erst kürzlich im Fernsehen haben sie ein Feuerzeug an einen Wasserballon direkt drangehalten. Nichts hat hinter dem dünnen Gummi gekocht. Und auch der Ballon ist selbst nach 20s noch nicht geplatzt.
Warum wohl? Na klar, weil hinter der Gummihaut sofort eine Konvektion entsteht und die Hitze weggetragen wird.
Und so ist es auch im Bremsflüssigkeitsraum hinter dem Bremskolben.
Die erhitzten Bremsflüssigkeitsteilchen werden erst mal eine gute Zeit lang immer sofort weggetragen und kühlen dann an einer anderen Stelle durch den kühlen Bremssattel wieder ab.

Aber klar, ich will hier niemanden motivieren, mit der Bremsflüssigkeit nachlässig zu sein, wenn er nicht ganz sicher ist, dass er nie einen heißen Bremssattel produzieren wird.
Aber ich will schon mal der Sache etwas auf den Grund gehen. Und vom reinen Schwarz Weiß Denken zu etwas diffenrenzierteren Erkenntnissen gelangen.
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Re: Bremsflüssigkeit Wassergehalt

Beitragvon MisterX » 16.02.2018, 08:02

Harry Spars Aussagen und Denkweisen sind völlig legitim.
Physikalisch betrachtet ist es auch völlig in Ordnung.
Gibt kein Grund hysterisch zu sein.
Ich glaube auch das für den normalen Betrieb mit zwei Scheiben unkritsche Temperaturen erreicht werden.

Und Bremsflüssigkeit und Wasser vermischt sich bzw. geht in Lösung, das heißt es trennt sich nicht mehr. (Sowie Öl und Wasser).
Deshalb gibt es ja den angebene Nasssiedepunkt.
Wenn dieser Überschritten wird, dann gibt es Dampfblasen, wenn nicht dann nicht.
Und die Dampfblasen treten auch wenn überhaupt nach der Bremsung auf.
Bei der folgenden Bremsung muss man dan pumpen, das wird dann unangenehm.
Mangelnde Leistung wird durch Wahnsinn ersetzt
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Re: Bremsflüssigkeit Wassergehalt

Beitragvon Karl Dall » 16.02.2018, 22:52

Unangenehm? Der Griff geht ins Leere! Da hilft kein Pumpen. Bei Harry wird nix warm--nicht Bremsen spart Sprit
Gruss Karl Dall
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Re: Bremsflüssigkeit Wassergehalt

Beitragvon HarrySpar » 17.02.2018, 00:16

Karl Dall hat geschrieben: Bei Harry wird nix warm--nicht Bremsen spart Sprit

Genau! Du hast mich glatt durchschaut. Anstatt zu bremsen bereits vorher frühzeitig das Gas wegnehmen - das ist die Zauberformel.
Spart Bremsbeläge und auch Sprit.
:D
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