Laderegler mglw. defekt - wie pruefen?

Die Technik der neuen F800S + F800ST + F800GT.

Re: Laderegler mglw. defekt - wie pruefen?

Beitragvon peter_n » 08.10.2017, 21:42

@Vielfahrer
Hast Du die Spannung bei laufendem Motor mal gemessen?? Wie hoch ist sie?
Peter


Gesendet von meinem BTV-W09 mit Tapatalk
-------------------------------------------------------------
F 800 S, weiß, MFW Fußrasten Master Grip, Rizoma Lenker, SR-Racing komplett, GSG Sturzpads
Benutzeravatar
peter_n
 
Beiträge: 347
Registriert: 28.10.2009, 14:41
Wohnort: Raum Ulm
Postleitzahl: 89073
Land: Deutschland

Re: Laderegler mglw. defekt - wie pruefen?

Werbung

Werbung
 

Re: Laderegler mglw. defekt - wie pruefen?

Beitragvon Vielfahrer » 09.10.2017, 04:44

Nee, bislang bin ich noch nicht zu irgendeiner Mess-Orgie gekommen.

Vielleicht heute, oder spaetestens am Mittwoch.

Na das sind ja mal wieder "herrliche" Ersatzteilpreise, die im Zweifel dem ENdkunden fuer nicht wirklich ausgereifte udn durchdachte Technik aufgebrummt werden.
Geplante Obsoleszenz?

Wie einfach (?) waere denn der Wechsel des Stators? Fuer die LiMa muss doch bestimmt einiges auseinandergenommen werden?
Benutzeravatar
Vielfahrer
 
Beiträge: 44
Registriert: 06.11.2016, 13:12
Postleitzahl: 78462
Land: Deutschland
Motorrad: F800 ST

Re: Laderegler mglw. defekt - wie pruefen?

Beitragvon acron » 10.10.2017, 12:22

Hi Vielfahrer,

HarrySpar hat geschrieben:Schau mal hier:

http://www.f800-forum.de/viewtopic.php? ... lit=stator

hast du in diesen ("meinen") Thread mal reingelesen? Ich hatte ein ähnliches Problem und habe versucht es in dem Thread vernünftig zu dokumentieren. Da stehen auch Preise und weiterführende Links drin.

Vielfahrer hat geschrieben:Na das sind ja mal wieder "herrliche" Ersatzteilpreise, die im Zweifel dem ENdkunden fuer nicht wirklich ausgereifte udn durchdachte Technik aufgebrummt werden.
Geplante Obsoleszenz?

Das sehe ich nicht so. BMW hat das eher nicht geplant sondern einfach die LiMa schlecht designt... und der Kunde zahlt die Rechnung :x (und sucht sich vllt für das nächste Bike einen anderen Hersteller).

Vielfahrer hat geschrieben:Wie einfach (?) waere denn der Wechsel des Stators? Fuer die LiMa muss doch bestimmt einiges auseinandergenommen werden?

Nein. Nur der Deckel muss abgenommen werden (es reicht glücklicherweise aus die Maschine dabei auf den Seitenständer zu stellen, damit kein Öl raustropft). Wie gesagt ist das in dem anderen Thread beschrieben. Zusammenfassend ist es nicht wirklich schwer (sonst hätte ich es nicht gekonnt :lol: ), aber fummelig. Es besteht auch das (hohe :?: ) Risiko dass die Dichtung dabei zerstört wird. Wenn du dass Motorrad täglich brauchst ist es vllt sinnvoll, diese vorab zu bestellen.
Wenn du konkrete Fragen hast, können ich oder andere hier (die sicher besser schrauben können als ich) dir bestimmt helfen.

Grüße Joe

ps Der getauschte Stator verrichtet nun seit fast einem Jahr und ca 10kkm problemlos seinen Dienst.
acron
 
Beiträge: 40
Registriert: 11.11.2016, 09:33
Postleitzahl: 52072
Land: Deutschland
Motorrad: F 800 S

Re: Laderegler mglw. defekt - wie pruefen?

Beitragvon Vielfahrer » 10.10.2017, 15:49

Hallo acron,

habe deinen Beitrag schon durchgelesen, danke für den link.

Wenn du schreibst, es ei nicht schwer oder man müsse nicht vieles demontieren, meintest du damit nur den Stator-Tausch, nehme ich an und nicht den Tausch der ganzen LiMa?
Ich habe ja auch schon einiges Im Leben geschraubt - und das Meiste hat danach sogar wieder funktioniert.... aber eine LiMa beim Moped war noch nie darunter. Deswegen habe ich etwas Bedenken, allein schon wegen dem nicht vorhandenen Polradabzieher.
soweit ich das aber verstanden habe, brauchts für den Stator-Tausch keine Spezialwerkzeuge. Nur Geduld für die Kabel-Fummelei.
Das sollte ich aufbringen können.

Blöderweise finde ich zur Zeit mein Multimeter nicht. Typisch.
Vorgängig behelfe ich mir also mit regelmässigem Batterieladen, sollte ich wieder bemerken, dass es nötig wird.
Ich werde auf jeden Fall erst messen, bevor irgendwas getauscht wird.

Eine Ersatzteil- bzw. OEM-Vergleichsnummer hast du nicht zufällig für den Stator?

Gruss
Benutzeravatar
Vielfahrer
 
Beiträge: 44
Registriert: 06.11.2016, 13:12
Postleitzahl: 78462
Land: Deutschland
Motorrad: F800 ST

Re: Laderegler mglw. defekt - wie pruefen?

Beitragvon acron » 11.10.2017, 12:16

Vielfahrer hat geschrieben:Wenn du schreibst, es ei nicht schwer oder man müsse nicht vieles demontieren, meintest du damit nur den Stator-Tausch, nehme ich an und nicht den Tausch der ganzen LiMa?

Ja. Da hatte ich dich wohl falsch verstanden. Zum LiMa-Tausch kann ich nichts sagen.

Vielfahrer hat geschrieben:Ich habe ja auch schon einiges Im Leben geschraubt - und das Meiste hat danach sogar wieder funktioniert.... aber eine LiMa beim Moped war noch nie darunter. Deswegen habe ich etwas Bedenken, allein schon wegen dem nicht vorhandenen Polradabzieher.
soweit ich das aber verstanden habe, brauchts für den Stator-Tausch keine Spezialwerkzeuge. Nur Geduld für die Kabel-Fummelei.
Das sollte ich aufbringen können.

Korrekt. Gummihammer oder ein Holz um den Deckel runterzukriegen ;-)

Vielfahrer hat geschrieben:Vorgängig behelfe ich mir also mit regelmässigem Batterieladen, sollte ich wieder bemerken, dass es nötig wird.
Ich werde auf jeden Fall erst messen, bevor irgendwas getauscht wird.

Eine Ersatzteil- bzw. OEM-Vergleichsnummer hast du nicht zufällig für den Stator?

Leider nein. Auch auf http://www.realoem.com/bmw/de/showparts?id=0216-EUR-06-2006-K71-BMW-F_800_S_0216,0226_&diagId=12_1397 finde ich keine Nummer dazu.
Ich hatte damals bei motobox geguckt,
aber bei Ebay bestellt.
Bin gerade auf einen günstigen (79€) Stator der "wohl" passt bei Amazon gestoßen: Stator Lichtmaschine BMW F650 F800 R/S/GS/ST

Wenn es denn der Stator ist... Um dass zu wissen muss man wohl die verschiedenen Phasen der LiMa messen. Das habe ich nicht getan, nur die Ladespannung direkt an der Batterie.
Vielfahrer hat geschrieben:Blöderweise finde ich zur Zeit mein Multimeter nicht. Typisch.

Viele Erfolg bei Suche&Messung. :)

Grüße Joe
acron
 
Beiträge: 40
Registriert: 11.11.2016, 09:33
Postleitzahl: 52072
Land: Deutschland
Motorrad: F 800 S

Re: Laderegler mglw. defekt - wie pruefen?

Beitragvon Vielfahrer » 11.10.2017, 17:11

Meinen Spannungsmesser habe ich gefunden.
Spannung werde ich bald mal messen.

Wie wären die Phasen der LiMa zu messen?
Wo?
Spannung oder Stromstärke oder Widerstand?
Benutzeravatar
Vielfahrer
 
Beiträge: 44
Registriert: 06.11.2016, 13:12
Postleitzahl: 78462
Land: Deutschland
Motorrad: F800 ST

Re: Laderegler mglw. defekt - wie pruefen?

Werbung


Re: Laderegler mglw. defekt - wie pruefen?

Beitragvon HarrySpar » 11.10.2017, 17:27

Ich würde mal alle drei Phasen gegen Masse messen (natürlich die Wechselspannung).
Und wenn da nichts angezeigt wird, dann alle Phasen gegeneinander.
Harry
Benutzeravatar
HarrySpar
 
Beiträge: 5606
Registriert: 11.05.2010, 12:53
Wohnort: Landkreis Garmisch Partenkirchen
Postleitzahl: 80000
Land: Deutschland
Motorrad: F800S Rapsgelb

Re: Laderegler mglw. defekt - wie pruefen?

Beitragvon EFANNGETE » 14.10.2017, 19:44

Hallo Vielfahrer,
wie sicher bist du dir, dass dein Ladegerät noch 100% funktioniert?
Das Ladegerät könnte natürlich auch eine weitere Fehlerquelle sein!
LG Efanngete
bought not built
Benutzeravatar
EFANNGETE
 
Beiträge: 81
Registriert: 03.10.2016, 15:40
Wohnort: Horb
Postleitzahl: 72160
Land: Deutschland
Motorrad: F800GT/2015

Re: Laderegler mglw. defekt - wie pruefen?

Beitragvon hansg » 16.10.2017, 17:59

Vielfahrer hat geschrieben:Meinen Spannungsmesser habe ich gefunden.
Spannung werde ich bald mal messen.

Wie wären die Phasen der LiMa zu messen?
Wo?
Spannung oder Stromstärke oder Widerstand?


Ich würd als allererstes die Spannung an der Batterie messen (ganz genau so wie in den ersten Antworten beschrieben)
Einmal wenn der Motor nicht läuft, und einmal wenn er läuft.
Da sieht mann dann ganz einfach ob genügend Ladesspannung vorhanden ist oder nicht.

Du kannst wenn du willst schon die Wicklungen des Stators messen.
Das ist ein Drehstromgenerator, also sind es drei Wicklungen de über einen Sternpunkt miteinander verbunden sind.
Am Stecker liegen die drei Anschlüsse an. (Die haben keine Verbindung zur Masse)
Egal welche Kombination von 2 Drähten du nimmst, du misst dabei immer 2 Wicklungen.
Wenn du den Widerstand misst muss der bei jeder Kombination gleich sein.
Wenn du die Wechselspannung misst muss die auch immer gleich sein.

Das Problem dabei ist aber dass der Stecker vom Statorkabel so geschickt zwischen den Steuergeräten platziert ist
dass es eine elende Fummelei ist um überhaupt an den Stecker heranzukommen.

Gruss
Hans
Benutzeravatar
hansg
 
Beiträge: 82
Registriert: 27.07.2013, 16:02
Postleitzahl: 85375
Land: Deutschland
Motorrad: F800ST

Re: Laderegler mglw. defekt - wie pruefen?

Beitragvon Vielfahrer » 01.11.2017, 04:42

Inzwischen mal die einfache Messung durchgeführt, mit nicht mehr ganz frisch geladenem Akku:

Batterie = 12,24 V in Ruhe. Dann Start, kein "Zusammenbruch" der Spanung. Bei laufendem Motor nur 11,83 V gemessen an den Polen der Batterie. Allerdings nur im Leerlauf und noch mit etwas erhöhter Drehzahl (100 - 200 U/min mehr) gemessen.

Ergo: Ladespannung zu gering.

Da ich elektrisch nicht allzu versiert bin, werde ich wohl den Stator übern Winter auf Verdacht tauschen, ohne weitere Messungen (mangels know how).

Falls ich doch noch den Regler durchmessen wollte: Wo sitzt der? Hat jemand ein Bild vom Regler?
Benutzeravatar
Vielfahrer
 
Beiträge: 44
Registriert: 06.11.2016, 13:12
Postleitzahl: 78462
Land: Deutschland
Motorrad: F800 ST

Re: Laderegler mglw. defekt - wie pruefen?

Beitragvon HarrySpar » 01.11.2017, 09:33

Der Regler sitzt rechts unten am Hauptrahmen.
Das schwarze rechteckige Teil mit den Kühlrippen.
Weiß niemand hier, welche Wechselspannung jeweils zwischen zwei Phasen gemessen normal sein müsste?
Harry
Benutzeravatar
HarrySpar
 
Beiträge: 5606
Registriert: 11.05.2010, 12:53
Wohnort: Landkreis Garmisch Partenkirchen
Postleitzahl: 80000
Land: Deutschland
Motorrad: F800S Rapsgelb

Re: Laderegler mglw. defekt - wie pruefen?

Beitragvon 815-mike » 01.11.2017, 11:03

...für 5(!) oder 10€ bekommt man ein Digitalmultimeter im Baumarkt oder bei Amazon. Gib' ein paar Euro mehr aus, dann reicht dessen Qualität allemal.

Bevor ich anfange, den Stator zu tauschen, würde ich die lächerlichen 2 Minuten zum VOLLSTÄNDIGEN Vermessen der Istsituation plus eine Handvoll lumpiger Euro für ein Billig-Multimeter investieren!

Es sind doch nur zwei Messungen direkt an den Batteriepolen nötig, wie hier schon oft beschrieben:
1. Motor aus, Zündung an: Multimeter auf Meßbereich "Gleichspannung 20V" einstellen, die Meßspitzen DIREKT an die Batteriepole drücken: Je nach Zustand der Batterie sollten da ungefähr im Größenbereich 12V (plus minus einige Zehntel-Volt, je nach Zustand der Batterie) in der Anzeige erscheinen. Wenn sehr seltsame Spannungen in der Anzeige auftauchen (z.B. 30 Volt, 1000000000V, oder 1,5V oder 4,8V...), dann ist das Multimeter doch zu billig gewesen, der Meßwertbereich falsch eingestellt (die Geräte haben aber eine BEDIENUNGSANLEITUNG!), oder die Fzg-Batterie im Eimer...

2. Motor anmachen und mit rund 3000/min betreiben: Messung wie oben durchführen (evtl. 2.Person erforderlich...). JETZT sollte das Multimeter eine Spannung von ca. 14,5V anzeigen. Wenn sich die Spannung gegenüber "Motor aus" nicht verändert bzw. kleiner wird, dann wird mit enormer Sicherheit die Lima (Wicklungen!) im Eimer sein. (Regler eher nicht; das wissen aber die Spezialisten hier besser)

Noch mal: SIMPELSTE Messung; Zeitaufwand im Wörst Käis 5(!) Minuten, lächerlich geringe Investition für Popel-Meßgerät - WARUM nicht einfach mal MACHEN?

Viel Spasssss
ThumbUP
mike
815-mike
 
Beiträge: 528
Registriert: 01.09.2009, 17:00

Re: Laderegler mglw. defekt - wie pruefen?

Beitragvon HarrySpar » 01.11.2017, 11:30

Also dass mit der Ladung etwas nicht stimmt, weiß Vielfahrer ja eigentlich schon.
Die Frage ist jetzt nur noch "Regler oder LiMa-Stator?".
Beides kann mal kaputt gehen. Speziell bei der F800 hab ich bislang aber mehr von kaputten Stators gelesen denn von kaputten Reglern.
Hab jetzt was gefunden. Also die jeweilige Wechselspannung zwischen zwei Phasen ist in der Regel wohl so 50 bis 70V.
Siehe:


Prüfen der nicht gleichgerichteten Ladespannung

Schalten Sie den Motor und die Zündung ab. Trennen Sie den Kabelstrang der Lichtmaschine vom Regler/Gleichrichter. Machen Sie nun eine Spannungsmessung direkt an der Lichtmaschine (Messbereich bis 200 V Wechselspannung vorwählen). Verbinden Sie je zwei Kontakte (Phasen) des Steckers der Lichtmaschine mit den Prüfspitzen Ihres Multimeters. Lassen Sie den Motor bei ca. 3000-4000 U/min laufen. Messen Sie die Voltzahl, machen Sie den Motor aus, stecken Sie die Prüfspitzen in einer weiteren Anschlusskombination an, machen Sie eine neue Messung bei laufendem Motor usw., bis Sie alle möglichen Kombinationen durchgeprüft haben. Gleichen sich die Messwerte (in der Regel liefert eine mittlere Motorradlichtmaschine ca. 50-70 Volt, genaue Werte siehe Reparaturanleitung zu Ihrem Modell), ist die Lichtmaschine in Ordnung. Wird teilweise ein deutlich nach unten abweichender Wert gemessen, ist sie defekt.

Prüfen auf Durchgang und Masseschluss

Liefert die Lichtmaschine keine ausreichende Ladespannung, kann ein Wicklungsbruch oder ein Masseschluss der Wicklungen die Ursache sein. Einen solchen spüren wir mit Hilfe von Widerstandsmessungen auf. Schalten Sie dazu Motor und Zündung ab. Stellen Sie Ihr Multimeter auf Widerstandsmessung im Messbereich 200 Ohm ein. Halten Sie die schwarze Prüfspitze an Masse, die rote nacheinander an alle drei Kontakte (Phasen) des Steckers der Lichtmaschine. Es darf kein Durchgang messbar sein (Widerstand unendlich) – andernfalls hätte der Stator Masseschluss. Als Nächstes testen Sie mit den Prüfspitzen alle möglichen Anschlusskombinationen der Kontakte untereinander – es sollte sich immer ein gleichmäßig geringer Widerstand ergeben (in der Regel unter 1 Ohm – genaue Werte siehe Reparaturhandbuch zu Ihrem Modell). Bei zu hohem Messwert besteht kein ausreichender Durchgang zwischen den Wicklungen, beim Messwert 0 Ohm läge ein Kurzschluss vor – in beiden Fällen wäre der Stator defekt. Sind die Lichtmaschinenwicklungen in Ordnung und es ergibt sich dennoch eine zu geringe Lichtmaschinen-Wechselstromspannung, ist vermutlich der Rotor entmagnetisiert.

Harry
Benutzeravatar
HarrySpar
 
Beiträge: 5606
Registriert: 11.05.2010, 12:53
Wohnort: Landkreis Garmisch Partenkirchen
Postleitzahl: 80000
Land: Deutschland
Motorrad: F800S Rapsgelb

Re: Laderegler mglw. defekt - wie pruefen?

Beitragvon agentsmith1612 » 01.11.2017, 11:46

Nur falls erforderlich:
http://www.teilweise-motorrad.de/gebrau ... 69451.html

Hier gibts einen gebrauchten Stator.
Mit freundlichen Grüßen
agentsmith1612
Benutzeravatar
agentsmith1612
 
Beiträge: 332
Registriert: 21.02.2016, 18:05
Postleitzahl: 51709
Land: Deutschland
Motorrad: F800ST, S1000XR

Vorherige

Zurück zu F800s - Technik - F800ST - F800GT

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 5 Gäste