Noch einer: 800ST geht beim auskuppeln gelegentlich aus

Die Technik der neuen F800S + F800ST + F800GT.

Re: Noch einer: 800ST geht beim auskuppeln gelegentlich aus

Beitragvon Karl Dall » 02.07.2020, 14:47

mit der 5 hundertstel-Lehre hab ich eigentlich (nach dem Kontern der Verbindung) geprüft, ob sie bei Beiden gleich schwer zu bewegen ist. Serie ist, Spalt so minimal, dass die Klappen gerade NICHT klemmen.
Mein R-Motor läuft so bei 1200/min im LL mit nem gelegentlichen "Muckser" wenn die Regelung nicht schnell genug ist.
Übrigens: Bergab mit Gas geschlossen wird wg der Schubabschaltung 0,0l Sprit eingespritzt---ab 2500/min beginnt bei der R die Einspritzerei wieder.
Bei der Uralt-S meines Kumpels setzt die erst bei 2000/min wieder ein, was öfter dazu führt, dass beim Ziehen der Kupplung vor ner Ampel der Motor "durchfällt", d. h. die geringe Schwungmasse hält die Kurbelwelle nicht so lange bei Laune bis die Verbrennung einen stabilen LL fertigbringt. Bei der Mühle hat ein etwas grösserer Drosselklappenspalt (1500-1600/min LL Drehzahl) bewirkt, dass das Absterben ausbleibt
Gruss Karl Dall
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Re: Noch einer: 800ST geht beim auskuppeln gelegentlich aus

Beitragvon NineT-Mile » 02.07.2020, 16:40

Komme gerade von der Messerei:
Was eine Fummelei, da bei allen angeschlossenen Schläuchen und Kabeln auch noch zwei Y-Adapter für die Schlauchwaage hinzufummeln..... :oops:

Sync-Adapter.jpg


Aaaaber: Die Ergebnisse sind (für mich) überraschend gut: Egal ob Motor kalt oder warm, Leerlauf oder ca. 1800 U/Min, die Unterdruck-Differenz zwischen beiden Zylindern beträgt max. 2 mBar. Das ist so wenig, dass man das an den meisten Unterdruck-Uhren gar nicht erkennt (ca. 1/500 der Gesamtskala). Also erst mal nix verstellt, da meine Drosselklappen auch nicht zu klemmen scheinen. Auch nach heftigem Zuschnappen kein fühlbarer Widerstand beim Öffnen, und die Innenwände zeigen trotz Dichtigkeit keine Spuren der Klappen.

Sollte sich in den nächsten Wochen ein "Absterber" reinmogeln (die aktuelle Software hab' ich ja und getillte Düsen jetzt auch), werde ich dann die Klappen einen kleinen Spalt weit öffnen. Sonst lasse ich das so, wie es ist.
Zuletzt geändert von NineT-Mile am 02.07.2020, 21:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Noch einer: 800ST geht beim auskuppeln gelegentlich aus

Beitragvon F800Cruiser » 02.07.2020, 20:15

So - Nun noch ne kleine Korrektur - habe heute mal die Drosselklappe ausgebaut und genau unter die Lupe genommen.

Gegen das Licht halten und ganz langsam den Gaszughalter drehen. Sah zu Anfang erstmal zu aus und beim öffnen ungleiche Spalts.
Nun mal etwas Bremsenreiniger und Klappen und Innenwände schon sauber poliert - und siehe da - im geschlossenen Zustand ein ganz ganz kleiner Lichtblick (Spalt).
Keine Lust in den Keller zu laufen, um die Fühlerlehre zu holen (mach ich Morgen - mein Lieblingsspruch) - Aber 0,05 könnte hinkommen - sieht auch gleich aus. Deshalb werde ich da wohl erstmal nicht dran rumstellen.

Wenn die Messung doch einen grossen Unterschied an den Tag bringt, WOHER habt Ihr die 0,05 mm scratch - von BMW direkt?

Ich würde dann so vorgehen, erstmal die Seite am Gaszug mit der Anschlagschraube einstellen und dann die andere Seite mit der Schraube in der Mitte nachjustieren. Korrekt?
Und am Ende kann man sich die Fummelei mit den Synch-Uhren ja auch sparen....

Dann mal sehen, was das verregnete Wochenende bringt.

Wir kommen dem Übeltäter näher - wahrscheinlich nur Dreck in allen Bauteilen, mit dem die Elektronik nicht rechnen kann.....

Ne andere Frage - schon einer die Steuerkette getauscht, ohne den Motor auszubauen? Ist mein Plan im Winter, inkl. Ventile einstellen - oder früher, wenn die Schüssel sich weiter wehrt, ordentlich zu laufen.

Mädels - ich wünsch Euch ein traumhaftes Wochenende arbroller
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Re: Noch einer: 800ST geht beim auskuppeln gelegentlich aus

Beitragvon Sebi » 02.07.2020, 20:50

Steuerkette ohne Motor raus würde ich mir nicht antun. Das Gehäuseunterteil muss weg und die Kurbelwelle abgesenkt werden, dann beim Zusammenbau das Getriebe wieder da rein fummeln und die Kurbelwellenlagerböcke wieder sauber mit Drehwinkel anziehen…

Da ist schneller den Block raus zu machen und dann kommst vernünftig an alles ran, und son Riesen Stress den raus und wieder rein zu machen ist’s jetzt auch nicht.
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Re: Noch einer: 800ST geht beim auskuppeln gelegentlich aus

Beitragvon Karl Dall » 02.07.2020, 22:36

Die alten Hondas hatten 5 und 8 hundertstel ventilspiel. Die Händler hatten Lehren als Meterware
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Re: Noch einer: 800ST geht beim auskuppeln gelegentlich aus

Beitragvon F800Cruiser » 03.07.2020, 09:03

@Karl Dall

Mein Satz Lehren fängt bei 0,03 an - das ist nicht das Problem.

ABER WOHER KOMMEN DIE 0,05 mm ???????? In welchem Handbuch stehen die?

Thema Steuerkette - Da habe ich jetzt bei Youtube was gefunden - alte und neue Kette trennen, verbinden, von oben durchziehen, trennen und neue kette schliessen. Passende Master links gibt bei X-MAS in Vienna.

Grüsschen
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Re: Noch einer: 800ST geht beim auskuppeln gelegentlich aus

Beitragvon F800Cruiser » 03.07.2020, 12:28

Nachtrag: bei mir sind es beidseitig 0,028 arbroller also 0,03 hat fast keinen Widerstand. Ist auch ziemlich gleich. Wobei man wahrscheinlich die Gesamtluftmenge durch den Spalt rechnen müsste, da dieser nicht gleichmässig ist in der Rundung.

Ich werde da erstmal nix rumstellen. Nur sauber machen.
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Re: Noch einer: 800ST geht beim auskuppeln gelegentlich aus

Beitragvon Sebi » 03.07.2020, 12:29

ABER WOHER KOMMEN DIE 0,05 mm ???????? In welchem Handbuch stehen die?


Die wirst Du in keinem offiziellen Handbuch finden. Bei BMW gibt es schon immer die klare Ansage an diesen Schrauben wird nix gedreht weder beim Boxer noch bei den K- F- oder sonstigen Modellreihen!

Die Drosselklappen kommen fertig eingestellt vom Zulieferer zu BMW und danach fasst die Schraube keiner mehr an also wird es auch keine Einstellwerte oder Vorschrift geben.

Viele Grüße

Sebi
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Re: Noch einer: 800ST geht beim auskuppeln gelegentlich aus

Beitragvon NineT-Mile » 03.07.2020, 13:15

Da wird es intern sicher was geben, auch eine gesicherte Einstellschraube kann sich mal losrappeln und ich kann mir nur schwer vorstellen, daß dann immer gleich die ganze Einheit zu Bing geschickt wird. Ist ja nun wirklich keine Raketenwissenschaft - Eine gemeinsame Anschlagschraube und eine für die Relation zwischen den Klappen. Nur rausgegeben wird halt nix.

Aber dazu gibt es ja zum Glück das Forum :D
Wenn sich mit "Klappen zu" auf Dauer kein störungsfreier Betrieb herstellen lässt und es positive Erfahrungen zum leichten Öffnen des Klappenanschlages gibt - warum sollte man das dann nicht ausprobieren?
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Re: Noch einer: 800ST geht beim auskuppeln gelegentlich aus

Beitragvon Gunni » 03.07.2020, 15:42

Mahlzeit...

Gehe ich richtig in der Annahme, dass Du die 2 mBar Druckdifferenz mit deinen eingeschleußten Y-Adaptern mit Airbox und Leerlaufregler gemessen hast? Also in komplett fahrfertigem Zustand?

Gruß Gunnar
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Re: Noch einer: 800ST geht beim auskuppeln gelegentlich aus

Beitragvon NineT-Mile » 03.07.2020, 16:22

Du gehst richtig in der Annahme :) die genannten max 2 mbar Abweichung entsprechen dabei ca. 2,5 cm Unterschied der Säulen in der Schlauchwaage - gefüllt mit 5W Gebelöl.

Zwar wird allenthalben empfohlen, die Synchronität bei geschlossenen Steppern bzw. verschlossener Bypass-Luft durchzuführen, aber dagen sprechen mMn mehrere Punkte:

- Bei den komplett geschlossenen Klappen meiner ST wird der Motor schlicht ohne Bypass-Luft nicht laufen, weder kalt noch warm. Wo nix läuft, gibt's nix zu messen.
Beim Boxer war das erst machbar, nachdem ich (bei warmem Motor) die Anschläge so justiert hatte, daß die Leerlauf-Drehzahl gehalten wurde, auch mit verschlossenen Stepper-Bohrungen (Vorsicht, wenn danach die gemeldeten Drosselklappen-Positionen nicht mehr stimmen!).
Im warmen Leerlauf sind danach die Stepper somit arbeitslos. Diese Vorgehensweise ist aber strengstens verboten und führt - wenn es nach BMW geht - zur sofortigen Dematerialisierung des Motors neenee

- Im realen Betrieb ist doch die Gesamtluft/Zylinder meist eine Kombination aus Luft, die durch die Klappen kommt und Luft, die aus unterschiedlichen Stellungen des Steppers kommt. Und da will ich doch insgesamt eine möglichst gleiche Füllung - nicht nur bei Einzelkomponenten des Systems. Und Ungleichheiten links/rechts bei dem gemeinsamen Stepper lassen sich an diesem Bereich eh' nicht ausgleichen.
Wenn ich nun beispielsweise die Klappen alleine perfekt synchronisieren würde, der Stepper aber eine Seite bevorzugen würde, dann bekämen die Zylinder am Ende doch wieder unterschiedliche Luft, und genau das will man ja vermeiden. Also synchronisieren für die Fahrpraxis, nicht für einzelne Komponenten.

Beim Boxer habe ich es genau so gemacht nachdem sichergestellt war, dass die Stepper funktionsfähig und wirklich sauber sind. Da war dann in der Synchronität mit/ohne Stepper kein nennenswerter Unterschied auszumachen. Die Metallnadeln und-Ventile halte ich aber auch für präziser und wiederholgenauer als das wacklige, spielbehaftete Plaste-Gefummel bei der F800. (Plastik-Kopf gibt 2 Kerben in Plastik-Rand frei - das ganze mit reichlich radialem Spiel garniert plemplem )
Wundert mich ohnehin, daß das (manchmal) überhaupt funktioniert.
Zuletzt geändert von NineT-Mile am 03.07.2020, 16:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Noch einer: 800ST geht beim auskuppeln gelegentlich aus

Beitragvon Gunni » 03.07.2020, 16:41

Na aber mit dem Bypassventil schließt du doch beide Zylinder zusammen!? Da gibt es doch keine Druckdifferenz zu messen!?
Ist der Motor nicht lauffähig, wenn du statt des Bypassventils die Schlauchwaage anschließt und unter den Drosselklappenanschlag ein dünnens Blech beilegst?
Selbst wenn der Leerlauf dann über 2000 U/min wäre, könntest Du so beide Klappen vergleichen...
Soll sie halt über die Klappen atmen und nicht über den Bypass!?

Oder?

Gruß Gunnar
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Re: Noch einer: 800ST geht beim auskuppeln gelegentlich aus

Beitragvon NineT-Mile » 03.07.2020, 16:56

Wie gesagt, da ich nicht weiss, wie das konstruktiv vorgesehen ist, gehe ich an die Werkseitige Anschlag-Einstellung erst mal nicht ran.
Und momentan läuft das Teil wie ein fleissiges Bienchen.

Die Luftzufuhr der Zylinder ist doch immer verbunden - bei jedem Motor. Bei der R werden die 2 Stepper auch immer parallel angesteuert, nicht zylinderselektiv. Somit existiert dann auch immer eine Verbindung über die Außenluft - gleiches gilt für die Drosselklappen - die beziehen ihre Luft ja auch nicht aus 2getrennten Universen ;-). Dennoch kann man Differenzen messen, zum Teil sogar erhebliche. So viel, daß es einem bei einem herzhaften Dreh auch mal die Schlauchwaage ratz-fatz leersaugen kann.
Erkenntnis daraus: Gabelöl verbrennt sich offenbar recht gut :lol:

Dem Zylinder sollte es egal sein, zu welchen Anteilen er die Luft über den Stepper und über die Drosselklappe bekommt. Gleicher Unterdruck = näherungsweise gleiche Luftmenge. So hab' ich das hingefummelt und das Motörchen läuft einwandfrei.

Aus der anderen Richtung gedacht: Wenn Stepper und Schlüche absolut gleichmäßig Luft an beide Zylinder geben, könte man tatsächlich nur die Klappen synchronisiern und hätte ein perfektes Ergebnis. Aber genau dem Braten traue ich nicht. Quetsch mal eine Leitung etwas zusammen und Du wirst staunen, wie der Unterdruck in dieser Seite steigt, obwohl doch die beiden Seiten wieder mitinander verbunden sind ;-)
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Re: Noch einer: 800ST geht beim auskuppeln gelegentlich aus

Beitragvon Gunni » 03.07.2020, 17:49

Der Unterdruck, den Du versuchst zu synchronisieren, entsteht doch zwischen Motor und geschlossener Drosselklappe!? Genau dort hab andere Motoren für jeden Zylinder einen Unterdruckanschluss um sie zu synchronisieren. Bei der 800er beatmet der Bypass ja in diesen Bereich hinein. Ein Ventil für beide Zylinder, also Druckausgleich...
Aber dort die Schlauchwaage angeschlossen, gibt es keine Atemluft mehr und das Ding muss über die Klappen ansaugen. So, wie jeder "normale" Motor. Deshalb sollst Du ja auch eine Beilage unter den Drosselklappenanschlag legen (nix verstellen), dass deine völlig geschlossenen Klappen etwas Luft durchlassen. Dann siehst du doch prima, wo die Schlauchwaage hinwandert und korrigierst. So gesehen, läuft die F nur im Leerlauf immer synchron (Bypass - Druckausgleich) und wenn man Pecht hat (nicht synchronisierte Klappen) beim Öffnen der Klappen nicht auf beiden Zylindern perfekt. Gerade bei wenig Schwungmasse wird man das spüren...

Soweit meine Theorie

Gruß Gunnar
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Re: Noch einer: 800ST geht beim auskuppeln gelegentlich aus

Beitragvon ThogI » 03.07.2020, 20:26

ich fahr ja nun seit knapp über einem Jahr die F800S (2008) und war eigentlich recht zufrieden mit dem Fahrverhalten der Maschine.
Bis auf ein paar Kleinigkeiten. Sägender Leerlauf und Verhalten bei niederen Drehzahlen, was man wohl im Allgemeinen Konstantfahrruckeln nennen würde.
Sowas kannte ich bei meinen alten Maschinen nicht (Japanische Vergaser 4-Zylinder) und hatte es dem leichten Zweizylinder zugeschrieben.
Also, weil man ja schon ewig nicht mehr an einer Maschine geschraubt hat: frisch ans Werk, Synchronisierung vorgenommen: etwas besser, aber nicht ok. Man will ja schliesslich fahren wie Harry Spar! clap
So gings weiter: Ansaugstutzen gegen neue getauscht, bei der Gelegenheit neue Zündkerzen (sahen gut aus) und neuen LuFi nebst VDD eingebaut. Kein Effekt scratch

Also gönnte ich mir zu meinem 50. Geburtstag ein paar "getillte" ESV und habe sie gestern eingebaut.
Was soll ich sagen? ThumbUP
Sehr empfehlenswert.


Da denkt man erst "hey, nach nicht mal 20.000 km sollen die schlecht sein?" Reinigung mittels US hat eine Menge Dreck rausgebracht (Dank an BMW für die tolle Filterung des Kraftstoffs) aber leider nicht den gewünschten Effekt.
Nach dem Einbau: viel besserer LL, fahren im niedrigen Drehzahlbereich ohne rappeln ist möglich, auch bei Tempo 50 im 6. Gang ohne rappeln, ohne zucken rausbeschleunigen wie am Gummiband gezogen. Einfach prima diese abgestimmten ESV.

Und ihr könnt mir glauben, das habe ich nicht leichtfertig gemacht, dazu bin ich zu geizig :mrgreen:
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