Alpen-Masters 2021

Alles was nirgenswo rein passt.

Alpen-Masters 2021

Beitragvon Wolfgang49 » 19.07.2021, 13:46

Vor Jahren - jedenfalls vor 2015, glaube ich - war beim Alpen-Masters der Zeitschrift MOTORRAD die BMW F800R mit dabei.

Sie hatte in ihrer Rubrik gewonnen und kam auch in die Endrunde. Da hieß es dann: Kaum ein anderes Motorrad fuhr besser und

sicherer die Pässe hinauf. Aber leider fiel sie dann in der Punktewertung zurück, weil einige Tester befanden, dass

die F800R zwar ein sehr gutes Motorrad ist, aber zu Perfekt und zu Emotionslos.

Dabei hatten die F-Modelle damals noch Alleinstellungsmerkmale, wie z.B. den guten ROTAX-Motor, Tank unter der Sitzbank,

Typisches BMW-Gesicht (R), wenig Gewicht, gute Verkleidungen und Riemenantrieb (S, ST und GT) u.s.w., u.s.w.

In 2021 hatte die F900XR "die Ehre" daran teilzunehmen. Aber.....in der Vorrunde gegen die MT09 Tracer mit Pauken und

Trompeten rausgefallen.

Das wird einem selbst ernannten Tester (vom Namen her Deutsch, aber von der Grammatik her weniger) gar nicht

gefallen. Er fuhr ja, hörte ich, jetzt schon einige Motorräder anderer Fabrikate, die zum Teil nicht schlecht gewesen

sein sollen, aber letztendlich an die F9 Baureihe nicht ran kommen.

Ich sage es immer wieder, die F9 ist bestimmt ein "gutes" Motorrad, aber ein Allerweltsmotorrad. Die einzigen

Alleinstellungsmerkmale sind das viele Zubehör, das man kaufen kann und was es bei anderen Herstellern so nicht gibt.

Naja.....und dass der Motor aus China kommt. Aber wie die anderen auch: 2 Zyl.-Reihe, Hubzapfenversatz usw..

Warum keinen Kardan, warum keinen Riemenantrieb, warum keinen guten Rahmen, warum keinen "BMW-Sound", warum

Allerweltsgesicht ??? Komme jetzt keiner und sage, das würde die BMW zu teuer machen. Sie würde dennoch gekauft

werden (und vielleicht sogar häufiger), weil sie dann eine typische BMW wäre.

Und deswegen fahren wir noch F800xxxxxx winkG

Wolfgang49
der trotzdem weiterhin BMW fahren wird - aber keine F900
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Re: Alpen-Masters 2021

Beitragvon Heinrich54 » 19.07.2021, 15:00

Kann ich so unterschreiben!
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Re: Alpen-Masters 2021

Beitragvon Olchi » 19.07.2021, 15:02

Der Text gefällt mir.
ThumbUP clap
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Re: Alpen-Masters 2021

Beitragvon Spätstarter69 » 19.07.2021, 15:36

Ich höre hier immer nur die Trauer um den alten Rotaxmotor. Ich bin den 30 Tkm auf meiner F800R gefahren und nach 18.000 km mit der 850er will ich den auf keinen Fall zurück haben. Gegenüber dem neuen Motor (egal ob 850 oder 900er) läuft er bei niedrigen Drehzahlen deutlich unrunder.
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Re: Alpen-Masters 2021

Beitragvon Olchi » 19.07.2021, 16:17

Also bei meiner F800GT läuft bei niedrigen Drehzahlen absolut nichts "unrund"!
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Re: Alpen-Masters 2021

Beitragvon Heiko-F » 19.07.2021, 16:20

Ich hatte es auch gelesen,und war nicht erschrocken ;-) wie schlecht sie abgeschnitten hat.
Sonst haste zu 100 % Recht !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ThumbUP ThumbUP
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Re: Alpen-Masters 2021

Beitragvon Wolfgang49 » 19.07.2021, 16:22

Ich weiß nicht: Unrundder Motorlauf? Es ist erst meine zweite F800R, aber ab 2.000 U/min läuft der sowas von rund und nimmt sauber Leistung an.
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Re: Alpen-Masters 2021

Beitragvon pschlosser1982 » 19.07.2021, 16:38

Habe den Test aus der 15/2021 Motorrad vor mir und kann das Urteil der Motorrad-Journalisten nicht ganz nachvollziehen.

Im Text schreiben sie zum Motor nur folgendes: "Als Ausbund an Temperament und Spritzigkeit hat sich der Twin nicht erwiesen. Trotz gegenüber dem Vorgängermotor aus der F-800-Reihe 10 PS Mehrleistung und einer in der Mitte etwas fülligeren Drehmomentkurve bleibt der 900er zu blass". Das gehe ich sogar noch mit. Der Motor ist ohne wirkliche emotionale Höhen.

Links daneben sind die Ergebnisse der Leistungsmessungen in einem Diagramm abgebildet. Dort zu sehen: Zwischen 3.000 U/Min und 6.750 U/min hat die F900 mehr Leistung (bis zu 5 PS) anliegen. Ebenfalls hat sie in diesem Bereich mehr Nm als die Tracer anliegen (mal grob geschätzt ca. 10 Nm mehr). Zwischen 6.750 U/min und 8.250 U/min sind dann die Leistungskurven identisch. Also liegt die F900 bis 8.250 U/min über bzw. auf dem Leistungsniveau der Tracer. Erst danach kommt der höher drehende Dreizylinder der Tracer zum Tragen. Zwischen 8.250 und 10.000 U/min liegt sie über den 106 PS der F900 (gemessen am Hinterrad) und erreicht bei 10.000 U/min ihre maximale Leistung von 116 PS.
Bild
Was ich aus dem Diagramm lese: Zwei unterschiedliche Motorencharaktere. Der Motor der Tracer dreht höher und ist emotionaler, aber ihm fehlt es im unteren und mittleren Drehzahlband dafür etwas an Leistung und Nm. Die F900 fährt sich sehr linear (Nm sind von 4.000 bis 8.500 U/min eigentlich konstant auf 90 Nm) und damit langweilig, aber hat in dem relevanten Bereich mehr Leistung zur Verfügung.

Das was bei der Punktevergabe daraus gemacht wird (von maximal 20 Punkten): 2 Punkte für die F900 und 11 Punkte für die Tracer bei der Durchzugsbewertung. Das kann ich nicht nachvollziehen. 2 von 20 Punkten bei konstant 90 Nm? Eine solche Bewertung würde ich höchstens bei einer 125er erwarten. Eigentlich müssten beide Maschinen gleichauf sein. Von mir aus kriegt die Tracer hier einen Punkt mehr, weil sie höher dreht und obenrum mehr Leistung hat und insbesondere subjektiv stärker erscheint, aber 2 vs. 11 Punkte? Erscheint mir unlogisch.

Insgesamt hat die Tracer mit einem Vorsprung von 13 Punkten gewonnen. 9 Punkte resultieren aus der Durchzugswertung und 5 Punkte aus der Comfortbewertung. Die Comfortbewertung kann ich durchaus nachvollziehen. Die Sitzbänke der F900er Serie sind nicht so toll und der Kniewinkel sportlicher als bei der Tracer. Bei der Durchzugswertung haben sich, meiner Meinung nach, die Redakteure zu sehr von ihrem subjektiven Fahreindruck blenden lassen. Das Drehmoment der Tracer steigt ab 5.000 U/min konstant an und wirkt dadurch subjektiv viel stärker. Ist aber laut Messung bis 8.250 U/min schwächer als die F900.

Das was du geschrieben hast bzgl. Allerweltsgesicht und sonstige Alleinstellungsmerkmale wie z.B. Riemen etc. spielen übrigens bei dem Test überhaupt keine Rolle.
Zuletzt geändert von pschlosser1982 am 19.07.2021, 23:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Alpen-Masters 2021

Beitragvon Wolfgang49 » 19.07.2021, 17:00

Freilich spielt Optik usw. beim testen keine Rolle. Aber im Verkauf.

Und was nützt die Leistung auf dem Papier, wenn sie aufgrund der Übersetzung nicht auf die Straße kommt. (Theorie und Praxis)

Daher: Durchzugsmessung im großen Gang bei langer Übersetzung = Verloren.

Sicher könnte ich jetzt als Nutzer sagen: Gut, nehme ich ein Ritzel mit einem, oder zwei Zähnen weniger.

Dann ist erstens der günstige Verbrauch beim Teufel und dauernd mit höherer Drehzahl d i e s e n Motor zu fahren -

Nein, Danke. Ich wäre mir auch nicht sicher, ob d e r das auf 100.000 km aushält.

Zu lesen war das auch paar Zeitschriften vorher, in dem Vergleichstest mit Kawa, Duc usw.

Da hat die F900R aufgrund ihrer electronischen Spielereien (Display, Vorspannung elektr. usw.) 11 Punkte mehr bekommen,

wie die Z900. Würde ich dies außer Betracht lassen (weil ich es vielleicht gar nicht möchte) läge die Z900 noch vor der F900R.

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Re: Alpen-Masters 2021

Beitragvon pschlosser1982 » 19.07.2021, 17:48

Wolfgang49 hat geschrieben:Und was nützt die Leistung auf dem Papier, wenn sie aufgrund der Übersetzung nicht auf die Straße kommt. (Theorie und Praxis)


Gut, ggf. spielt hier die Übersetzung eine große Rolle. Die Diagramme wurden zwar auf dem Prüfstand ermittelt, aber an der Kurbelwelle und nicht am Hinterrad gemessen. Höchstgeschwindigkeit der Tracer 9 GT sind 218 km/h und die F900 XR erreicht 210 km/h. Spricht erst einmal gegen eine grundsätzlich andere Übersetzung der beiden Motorräder. Dass die Tracer 9 GT eine höhere Endgeschwindigkeit erreicht ist der Mehrleistung von 10 PS geschuldet. Zudem wurde der 1. und 2. Gang bei der Tracer 9 im Vergleich zum Vorgänger länger übersetzt, um die Fahrbarkeit in den unteren Gängen zu verbessern.

Im Internet findet man einen Vergleichstest zwischen F900 XR und Tracer 9 GT mit Messungen auf dem Dyno. Aufgrund der Messergebnisse muss das am Hinterrad gemessen sein.

Link zum Test: https://ridermagazine.com/2020/06/19/20 ... omparison/

Ergebnisse
Tracer:
Leistung: 102,3 PS @ 10.200 U/min
Nm: 77,8 Nm @ 8.800 U/min

F900 XR:
Leistung: 88,2 PS @ 8.400 U/min
Nm: 78,7 Nm @ 6.900 U/min
Bild
Im Vergleich zu den Messungen an der Kurbelwelle fällt auf, dass die F900 XR am Hinterrad nur bis etwa 7.000 U/min über bzw. auf dem Niveau der Tracer liegt. Ab 7.000 U/min fallen die Nm und die Leistung bleibt im Prinzip auf einem Plateau. Wenn man bedenkt, dass mit steigender Geschwindigkeit der Luftwiderstand überproportional ansteigt, kann das subjektiv so wirken, als würde die Kraft sogar nachlassen. Entsprechend selten wird man bei der F900 XR an den Drehzahlbegrenzer stoßen, weil die Maschine bereits ab 7.000 U/min suggeriert, dass der Fahrer schalten möge. Das kann ich auf meiner F900 R auch so nachvollziehen bzw. bestätigen. Ich schalte recht früh und bin noch nie an den Begrenzer gestoßen.

Bild
Die Tracer zieht bis 9.000 U/min stetig hoch. Zwischen 7.000 U/min und 9.000 U/min bleibt sie auch konstant bei ihrem maximalen Drehmoment von 77,8 Nm. Das schaut schon sehr gut bei der Maschine aus.

Nach Betrachtung dieser Messergebnisse kann ich das Urteil der Tester schon eher verstehen. Hier scheint bei der F900XR irgendwas zwischen Kurbelwelle und Hinterrad schief zu laufen. Gerade der Nm-Abfall nach 7.000 U/min erscheint unlogisch. Würde die XR wie an der Kurbelwelle gemessen bis 8.250 U/min konstant sein und damit die Leistung bis 8.250 U/min weiter anwachsen, wäre sie wahrscheinlich auch subjektiv empfunden deutlich näher an der Tracer dran.

Dennoch bleibe ich dabei und halte das Urteil der Tester für überzogen. 2 von 20 Punkten entspricht einer 125iger und das ist unwürdig. Demnach müsste die Tracer einen 5x so guten Durchzug wie die F900 XR haben. Oder sie haben die Durchzugsmessung erst bei knapp 7.000 U/min begonnen. Das kann ich mir aber nicht vorstellen. Normalweise wählt man hierfür einen Gang ohne elektronische Begrenzung (3. oder 4. Gang) und eine möglichst niedrige Drehzahl, um den Durchzug über einen möglichst großen Teil des Drehzahlbandes messen zu können.
Zuletzt geändert von pschlosser1982 am 19.07.2021, 17:51, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Alpen-Masters 2021

Beitragvon Spätstarter69 » 19.07.2021, 17:48

Wolfgang49 hat geschrieben:Ich weiß nicht: Unrundder Motorlauf? Es ist erst meine zweite F800R, aber ab 2.000 U/min läuft der sowas von rund und nimmt sauber Leistung an.


5. Gang rund 50 Km/h inder Ortschaft und dann beschleunigen. Da merkt man zum Beispiel den Unterschied.
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Re: Alpen-Masters 2021

Beitragvon peppino » 19.07.2021, 18:26

Ich hatte erst die F8S von 2006, dann die F8GT von 2017 und jetzt die F9XR von 2020.

Im direkten Vergleich hätte ich gesagt, dass die F8S, bei niedriger Drehzalh am wenigsten geruckelt hat. Der lief noch am rundesten.
Am schlechtesten schneidet bei mir meine aktelle F900 ab.
Allerdings topt diese wiederum mit dem viel besseren Drehmoment, auch unter heraus!
Bin dann mal weg...
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Re: Alpen-Masters 2021

Beitragvon Roadster1962 » 19.07.2021, 19:20

Spätstarter69 hat geschrieben:
Wolfgang49 hat geschrieben:Ich weiß nicht: Unrundder Motorlauf? Es ist erst meine zweite F800R, aber ab 2.000 U/min läuft der sowas von rund und nimmt sauber Leistung an.


5. Gang rund 50 Km/h inder Ortschaft und dann beschleunigen. Da merkt man zum Beispiel den Unterschied.


Moin,
in den Dörfer rund um Berlin fahre ich oft auch im 6. Gang mit Tacho 55-60 km/h, da ruckelt nix und am Ortsausgang zieht sie sauber hoch.

Andere Frage, meine F800S läuft lt GPS auf der Bahn 226 km/h. Nicht das ich das ständig nutze, kommt max 1 x im Jahr vor wenn wir überhaupt mal Autobahn fahren auf dem Weg in den Urlaub. Lt. Test (also vermutlich Werksangabe) läuft die 900 210-214 km/h. Ist die, ähnlich wie damals die ersten MT09 von Yamaha abgeregelt oder wo dran liegt das ?

Wie geschrieben, ist nicht weltbewegend wichtig - einfach mal interessehalber.

Gruß
Christian
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Re: Alpen-Masters 2021

Beitragvon Reiner52 » 19.07.2021, 19:28

Spätstarter69 hat geschrieben:
Wolfgang49 hat geschrieben:Ich weiß nicht: Unrundder Motorlauf? Es ist erst meine zweite F800R, aber ab 2.000 U/min läuft der sowas von rund und nimmt sauber Leistung an.


5. Gang rund 50 Km/h inder Ortschaft und dann beschleunigen. Da merkt man zum Beispiel den Unterschied.


Wer macht denn sowas ? Wozu gibt es ein Getriebe ?
Man kann auch einen Motor quälen...
Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.
Voltaire (1694-1778), eigtl. François-Marie Arouet, frz. Philosoph u. Schriftsteller
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Re: Alpen-Masters 2021

Beitragvon Tuebinger » 19.07.2021, 20:00

@pschlosser1982: das Diagramm der F900 sieht aus wie künstlich gedrosselt ab 7000 U/min, das hatte ich ja schon früher vermutet und dass der Motor "offen" für 10 oder noch mehr PS gut wäre...

Gruß vom T.
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