Demos am 01.08.2021

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Demos am 01.08.2021

Beitragvon Saraphong » 19.07.2021, 21:17

Wer von euch fährt am 01.08.2021 mit bei den Demos und wenn bei welcher?

Also: ich fahre mit (als Ordner + Blocker) und zwar in Dortmund

Gruß Ralph
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Re: Demos am 01.08.2021

Beitragvon Buggel » 20.07.2021, 04:49

Ich werde in Dortmund dabei sein.

Gruß
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Re: Demos am 01.08.2021

Beitragvon pschlosser1982 » 20.07.2021, 08:40

Halte von den Motorrad-Demos gar nichts, da sie komplett an der Realität vorbeigehen. Motorradfahrer wollen alle Rechte auf allen Strecken zu allen Tages- und Nachtzeiten behalten. Probleme, die die ganze Diskussion überhaupt ins Rollen gebracht haben, werden vollständig ignoriert. Immer lautere Serienmotorräder? Streckenabschnitte, die als Rennstrecken missbraucht werden? City-Night Rides mit dutzenden Motorrädern in den Innenstädten? Gibts anscheinend alles nicht. Motorradfahrer sind grundsätzlich die Guten. Eine solche Bewegung kann ich mich nicht anschließen.

Die Demos werden unter folgenden Mottos abgehalten:

    - Gegen Diskriminierung von Motorradfahrer/innen
    - Gegen einseitige Fahrverbote für Motorräder
    - Gegen einseitige Streckensperrungen für Motorräder
    - Gegen einseitige Tempolimits für Motorräder
    - Gegen die Einführung des Tiroler Modells
    - Für Dialog

Aha, für Dialog. Das ist also die einzige kleine Mini-Bewegung in Richtung der Gegenseite. Man möchte der Gegenseite also erklären, wie es läuft und wer die Bösen sind. Einfach nur lächerlich. Das Beste ist dann, wenn auf solchen Demonstrationen wie hier in München die Teilnehmer mit Wheelies und ohne dB-Killer durch die Stadt fahren. So demonstriert man insbesondere die Notwendigkeit von Maßnahmen, gegen die eigentlich demonstriert wird.

Man muss die Probleme erkennen und akzeptieren. Anschließend kann man gerne eigene Lösungen ausarbeiten (z.B. höhere Strafen für Lärmvergehen fordern) und diese während einer solchen Demonstration anbringen oder zumindest in einem Forderungskatalog aufnehmen, der solche Demonstrationen begleitet. Nach dem Motto: Mit euren Plänen zur Eindämmung der existierenden Probleme sind wir nicht einverstanden, sondern wir schlagen folgendes vor: 1.[...], 2. [...]. Damit macht dann eine Demonstration Sinn. Aber wenn der einzige Punkt für die Gegenseite "Dialog" ist, ist das einfach viel zu wenig. Was soll ein Dialog sein? Sollen wir den Anwohnern erklären, dass eine Panigale mit 107 dB Standgeräusch am Sonntagnachmittag doch eigentlich super toll klingt oder wie?
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Re: Demos am 01.08.2021

Beitragvon Reiner52 » 20.07.2021, 08:58

pschlosser1982 hat geschrieben:Halte von den Motorrad-Demos gar nichts, da sie komplett an der Realität vorbeigehen. Motorradfahrer wollen alle Rechte auf allen Strecken zu allen Tages- und Nachtzeiten behalten. Probleme, die die ganze Diskussion überhaupt ins Rollen gebracht haben, werden vollständig ignoriert. Immer lautere Serienmotorräder? Streckenabschnitte, die als Rennstrecken missbraucht werden? City-Night Rides mit dutzenden Motorrädern in den Innenstädten? Gibts anscheinend alles nicht. Motorradfahrer sind grundsätzlich die Guten. Eine solche Bewegung kann ich mich nicht anschließen.


Ich bin da ganz deiner Meinung !
Ich werde auch an keiner Motorrad-Demo teilnehmen !
Wenn ich da an die Bilder/ Videos der letzten Motorrad-Demos denke, schon gar nicht !
Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.
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Re: Demos am 01.08.2021

Beitragvon Lardlad » 20.07.2021, 09:17

In der gesellschaftlichen/politischen Auseinandersetzung/Interessenverfolgung ist es bereits seit einigen Jahrzehnten wichtig, sich zum Opfer (z.B. Jana aus Kassel) zu erklären. Das hat unleugbaren Vorteil, das die Gegenposition moralisch diskreditiert, und somit entwertet wird. Da an dieser Stelle dann auch die Ebene der sachlichen Auseinandersetzung verlassen wurde, ergeben sich durch moralischen Rigorismus Handlungsräume, die einer sachbezogenen Auseinandersetzung verschlossen sind. Dies ist in unterschiedlichen Themenfeldern erkennbar, in denen der/die Opponent*in bis zur Entmenschlichung verfehmt wird. Welche entgrenzten Handlungsräume damit aufgehen, mag sich ein*e jede*r selbst ausmalen.

In unserem Konfliktfeld sei auf verschiedene "Ölvorfälle" mit z.T. getöteten Familienväter verwiesen.
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Re: Demos am 01.08.2021

Beitragvon pschlosser1982 » 20.07.2021, 09:43

Lardlad hat geschrieben:In der gesellschaftlichen/politischen Auseinandersetzung/Interessenverfolgung ist es bereits seit einigen Jahrzehnten wichtig, sich zum Opfer (z.B. Jana aus Kassel) zu erklären. Das hat unleugbaren Vorteil, das die Gegenposition moralisch diskreditiert, und somit entwertet wird. Da an dieser Stelle dann auch die Ebene der sachlichen Auseinandersetzung verlassen wurde, ergeben sich durch moralischen Rigorismus Handlungsräume, die einer sachbezogenen Auseinandersetzung verschlossen sind. Dies ist in unterschiedlichen Themenfeldern erkennbar, in denen der/die Opponent*in bis zur Entmenschlichung verfehmt wird. Welche entgrenzten Handlungsräume damit aufgehen, mag sich ein*e jede*r selbst ausmalen.

In unserem Konfliktfeld sei auf verschiedene "Ölvorfälle" mit z.T. getöteten Familienväter verwiesen.


Ich glaube nicht, dass sämtliche Anwohner an allen Motorradstrecken sich in eine Opferrolle hineinflüchten und aus dieser Opferrolle heraus unvertretbare und unmoralische Forderungen stellen. Man muss sich einfach mal in den gängigen Mediatheken verschiedene Dokumentation bzw. Reportagen über die Lärmproblematik anschauen. Und hierbei mal ganz bewusst die Motorradfahrer-Opferbrille absetzen. Das was dort zu sehen und zu hören ist, ist schon heftig. Motorräder sind in den letzten Jahren stetig lauter geworden und die Belastung von Anwohnern ist gewachsen. Auch weil die Gruppe der Motorradfahrer einen starken Zuwachs unter den Heranwachsenden gefunden hat. Einfach mal einen schönen Abend mit Klappstuhl am Feldberg (Frankfurt) oder Kesselberg (München) verbringen. Was da abgeht, geht auf keine Kuhhaut. Und so ist es in ganz Deutschland an den einschlägigen Strecken.
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Re: Demos am 01.08.2021

Beitragvon Lardlad » 20.07.2021, 10:05

Ich meinte auch nicht in erster Linie
die Anwohner, sondern die Krawallbrüder & -schwestern auf zwei, drei und vier Rädern, die es für ihr verbrieftes Menschenrecht halten anderen mehr als unvermeidlich auf den Zünder zu gehen...mit unnütz hohen Drehzahlen/Geschwindigkeiten, offenen/illegalen (?) Auspuffanlagen, Wheelies/Drifteinlagen in der Spielstraße, 'Ntz--'ntz--ntz-Subwoofer-Belastungstests Nachts um 1/2 3 im Wendehammer...etc.
Zuletzt geändert von Lardlad am 20.07.2021, 10:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Demos am 01.08.2021

Beitragvon Lardlad » 20.07.2021, 10:13

Zuweilen habe ich den Eindruck, dass es Bevölkerungsteile gibt, deren Quelle für Wohlbefinden das Missvergnügen aller anderen ist. Und wenn daraufhin der Hinweis ergeht, dass auch andere Menschen legitime Interessen haben, wird die Beschimpfungsbandbreite von Körperöffnungen über Idiot und Spießer bis Nazi bemüht...gerne auch noch mit der Androhung unangenehmer Konsequenzen....ach, in was für einem schönen Winkel der Welt wir doch (noch) leben dürfen...
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Re: Demos am 01.08.2021

Beitragvon pschlosser1982 » 20.07.2021, 10:24

Lardlad hat geschrieben:Ich meinte auch nicht in erster Linie
die Anwohner, sondern die Krawallbrüder & -schwestern auf zwei, drei und vier Rädern, die es für ihr verbrieftes Menschenrecht halten anderen mehr als unvermeidlich auf den Zünder zu gehen...mit unnütz hohen Drehzahlen/Geschwindigkeiten, offenen/illegalen (?) Auspuffanlagen, Wheelies/Drifteinlagen in der Spielstraße, 'Ntz--'ntz--ntz-Subwoofer-Belastungstests Nachts um 1/2 3 im Wendehammer...etc.


Leider sind es nicht nur die schwarzen Schafe. Mittlerweile sind die ganz normalen Serienmaschinen schon zu laut. Auf deutschen Rennstrecken gibt es eine Lärmgrenze von 97 oder 98 dB Standgeräusch. In Wohn- und Naturschutzgebieten nicht. Ich weiß nicht woher das Selbstverständnis kommt, dass es völlig ok sei, mit 100 dB durch die Gegend zu fahren.
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Re: Demos am 01.08.2021

Beitragvon blackhawk2k » 20.07.2021, 10:39

Ich befürchte die Demos sind kontraproduktiv. Ich bin letztes Mal durch Zufall durch einen Demotrupp durchgelaufen und dort waren sehr viele Motorräder dabei, die genau besonders laut und damit Teil des Problems sind (u.a. Harleys/Chopper, Supersportler und SuMos...). Meine Duke 790 ist ja trotz Serienauspuff auch nicht besonders leise, aber dort sind halt nochmal ganz andere Kaliber dabei. Und wenn solch sehr lauten Motorräder dann in hoher Anzahl durch die Stadt fahren, erhöht das nicht unbedingt das Verständnis im Rest der Bevölkerung...
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Re: Demos am 01.08.2021

Beitragvon Lardlad » 20.07.2021, 15:52

...und wenn kein Applaus gespendet wird, oder gar Unverständnis/Ablehnung signalisiert wird, dann ist man/frau wieder verfolgte Minderheit, mithin Opfer, dessen Interesse vor allen anderen Interessen Berücksichtigung zu finden hat...und zwar sofort.... immerhin ist man Prime-Bürger, und überhaupt Leistungsträger, Steuerzahler, Anspruchsinhaber...somit haben sich bitte alle anderen danach zu verhalten...sonst werde ich bockig, lege mich auf dem Boden, schlage mit meinen Extremitäten um mich und schreie solange in schriller Tonlage bis mein Kopf wahlweise rot oder blau anläuft...
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Re: Demos am 01.08.2021

Beitragvon pschlosser1982 » 20.07.2021, 16:27

blackhawk2k hat geschrieben:Ich befürchte die Demos sind kontraproduktiv. Ich bin letztes Mal durch Zufall durch einen Demotrupp durchgelaufen und dort waren sehr viele Motorräder dabei, die genau besonders laut und damit Teil des Problems sind (u.a. Harleys/Chopper, Supersportler und SuMos...). Meine Duke 790 ist ja trotz Serienauspuff auch nicht besonders leise, aber dort sind halt nochmal ganz andere Kaliber dabei. Und wenn solch sehr lauten Motorräder dann in hoher Anzahl durch die Stadt fahren, erhöht das nicht unbedingt das Verständnis im Rest der Bevölkerung...


das denke ich auch. Das ist keine Demo gegen Fahrverbote, sondern eine Demonstration der Gründe, die dafür sprechen.
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Re: Demos am 01.08.2021

Beitragvon Lardlad » 20.07.2021, 16:36

...sehr elegant und knackig auf den Punkt gebracht... clap

Kleiner OT-Ausflug: Auch gescheiterte, insolvente Unternehmer suchen zuweilen (wie soeben in den München-Meldungen gelesen) den Ausweg Verantwortlichkeit zu externalisieten und sich zum Opfer zu deklarieren ---- eigene unternehmerische Fehlleistungen kann keineswegs der Grund des Scheiterns gewesen sein ---- den alles was man anpackt wird doch Dank der eigenen unbestreitbaren Genialität augenblicklich zu Gold.... plemplem

Wer die Hitze (einer wetttbewerbsorientierten Wirtschaftsordnung) nicht verträgt sollte die Küche verlassen...

...dann kann man es ja mal mit Steuerstraftaten versuchen sich über Wasser zu halten...hat ja wohl in der Vergangenheit auch schon mal (nicht ganz so gut) geklappt...da heißt's dann aus Fehlern lernen...wünsche bei diesem Unterfangen viel Glück...das wird nötig sein...
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Re: Demos am 01.08.2021

Beitragvon Saraphong » 20.07.2021, 21:47

Wer hat es denn verkackt?
Einmal sicher wir, der Kunde der einen immer besseren (lauteren) Sound haben wollte, aber auch der Gesetzgeber der die Möglichkeit per Gesetz erst ermöglicht hat. Hat auch die Maschinen zugelassen die er jetzt am liebsten von der Straße entfernen möchte.
Trotzdem es gibt genügend Gesetze die manipulierten Maschinen (z.B. fehlende DB-Killer) oder Fahrer die die Landstraße mit der Rennstrecke verwechseln oder die die ein und die selbe Strecke den ganzen Tag rauf und runter rasen (fahren) aus dem Verkehr zu ziehen, ist aber aufwendig und kostspielig. Was nutzen dann diese Gesetze wenn man sie nicht durchsetzen kann, also den einfachen Weg gehen und alle unter Sippenhaft nehmen? Strecken für alle Motorräder sperren, Geschwindigkeitsbegrenzungen nur für Motorräder (meines Erachtens eine sehr gefährliche Variante) oder eine DB-Obergrenze wie in Tirol (damit könnte ich sogar noch leben) oder die Forderung alle Motorräder dürfen nur noch 80dB in allen Lebenslagen emittieren, technisch (bei einem Verbrenner-Motorrad) gar nicht möglich.
Deswegen MUSS ein Dialog her, werden die oben genannten Punkte umgesetzt können wir das Bike einmotten, also muss ein Weg gefunden werden mit dem alle leben können oder das Bike ist tot. Deswegen gehe ich auch auf die Straße!

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Re: Demos am 01.08.2021

Beitragvon SingleR » 21.07.2021, 00:24

Saraphong hat geschrieben:Wer hat es denn verkackt?
Einmal sicher wir, der Kunde der einen immer besseren (lauteren) Sound haben wollte, ...

Mich kannste getrost aus dieser Teilmenge rausnehmen, denn ich fühle mich nicht angesprochen. Ein Leben mit lautem Auspuff ist zwar môglich, aber sinnlos.

Ein Dialog wird nur dann möglich sein, wenn die Motorrad fahrende Zunft insbes. bereit ist, Zugeständnisse beim Fahrgeräusch zu machen und Verstöße gg. die StVO (Geschwindigkeit...) bzw StVZO (Manipulationen) härter sanktionieren zu lassen. Ich jedenfalls werde jeder Demo fern bleiben, bei der auch nur einer dabei ist, dem wir die Diskussion und die Streckenverbote zu verdanken haben. Solche Typen warten doch nur darauf, andere vor ihren Karren spannen zu können.

Am Ende stellt sich auch die Frage, ob die Forderung der Lärmgeplagten nach einem Standgeräusch von 80 dB(A) v.a. deswegen erhoben wird, weil viele Motorradfahrer nicht bereit sind einzusehen, dass das, was aktuell auf die Straße kommt, viel zu laut ist.

Saraphong hat geschrieben:Geschwindigkeitsbegrenzungen nur für Motorräder...

Das werdet Ihr nicht erleben, dass ich mich auf derlei Strecken von einer Blechdose überholen lasse! ;-) :mrgreen:
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